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Nowitzkis Ex-Geliebte

muss ins Gefängnis

Dallas - Die Ex-Freundin von Basketball-Star Dirk Nowitzki ist wegen Betrugs und Verstoßes gegen eine frühere Bewährungsstrafe zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Allerdings muss Cristal Taylor nur vier der fünf Jahre hinter Gittern bleiben. „Ich war mit einem großartigen Mann verlobt“, hatte Taylor zuvor an die Richterin geschrieben. „Jetzt muss ich den Höchstpreis für meine Vergangenheit zahlen“, erklärte sie. Die 38-Jährige war am 6. Mai im Haus des gebürtigen Würzburgers in Dallas festgenommen worden, nachdem dieser einen Privatdetektiv engagiert hatte, um ihre Vergangenheit zu überprüfen. Bei der Einweisung ins Gefängnis wurde festgestellt, dass sie schwanger war. Taylor gab Nowitzki als Vater des Kindes an. In ihrem Brief an die Richterin ging Taylor allerdings nicht mehr auf die Schwangerschaft ein. Nowitzki hatte die Vormundschaft für Taylors Kind beantragt, falls ein DNA-Test seine Vaterschaft beweisen sollte. Bei der Verhandlung habe Taylor in ihrem weiten orangefarbenen Gefängnisanzug schlank ausgesehen und keine Hinweise auf eine fortgeschrittene Schwangerschaft erkennen lassen, hieß es. dpa

Verheerende Waldbrände

bei Athen unter Kontrolle

Athen - Die verheerenden Waldbrände bei Athen sind unter Kontrolle. Rund 500 Feuerwehrleute, 300 Soldaten und drei Löschflugzeuge waren im Osten und Norden der griechischen Hauptstadt aber weiter im Einsatz, um ein erneutes Aufflammen der Brände zu verhindern, wie ein Feuerwehrsprecher erklärte. Kleinere Feuer nahe dem Küstenort Porto Germeno nordwestlich von Athen und eines auf der Insel Euböa loderten auch am Dienstag noch. Rund 21 000 Hektar Land wurden ein Raub der Flammen. Pinien- und Olivenhaine, Buschland und landwirtschaftliche Flächen brannten nieder. Mindestens 150 Häuser wurden zerstört. AP

Blutsaugende Neunaugen

sind ungefährlich

Hamburg - Neunaugen, die zuletzt Schwimmer in der Ostsee attackiert haben sollen, sind ungefährlich. Die aalartigen Fische, die bis zu einem Meter lang werden können, heften sich mit ihrem Saugmund an Fische an, fressen sich durch die Haut und ernähren sich vom Blut ihres Wirts. „Die Tiere heften sich auch an badende Menschen“, sagte der Leiter der Abteilung Fischkunde am Zoologischen Museum der Uni Hamburg, Ralf Thiel. „Sie sind aber einfach abzuziehen und hinterlassen keine bleibenden Schäden.“ dpa

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