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Mysteriöser Mord

an hohem US-Regierungsbeamten

Washington - Der Mord an einem ehemaligen hohen US-Regierungsbeamten stellt die Polizei vor Rätsel. Wie amerikanische Medien berichteten, fanden Arbeiter die Leiche von John Wheeler am Silvesterabend auf einer Mülldeponie in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware, als sie Unrat aus ihrem Transporter abluden. Der 66-Jährige arbeitete einst für Ronald Reagan, George Bush senior und George W. Bush. Der ehemalige Offizier hatte sich in den USA einen Namen gemacht, weil er maßgeblich den Bau der berühmten Gedenkstätte für die US-Soldaten im Vietnamkrieg vorangetrieben hatte. Das v-förmige Werk mit 58 000 eingravierten Namen von Gefallenen gehört seit 1982 zu den bedeutendsten Denkmälern in den USA. Jährlich besuchen unzählige Amerikaner „The Wall“, wie sie es schlicht nennen, auf der Museumsmeile im Herzen Washingtons. dpa

Opfer fotografiert den Täter

im Moment der Ermordung

Manila - Während seiner Erschießung hat ein Philippiner seinen Mörder auf einem Schnappschuss verewigt. Die Familie brachte das Foto zur Polizei, und der Mann wurde verhaftet. Der Lokalpolitiker Reynaldo Dagsa feierte gerade mit Angehörigen Neujahr und machte vor seinem Haus in einem Vorort von Manila Familienfotos. Dabei fielen die tödlichen Schüsse. Als die Familie die Fotos später ansah, entdeckte sie links auf dem Bild den Todesschützen, der die Pistole im Anschlag hatte und gerade dabei war, auf den Politiker zu schießen. dpa

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