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Mehr als 1000 Tote befürchtet

nach Erdrutsch in Brasilien

Rio de Janeiro - Nach den verheerenden Erdrutschen und Schlammlawinen im Südosten Brasiliens befürchten Rettungskräfte, dass die Zahl der Toten auf mehr als 1000 ansteigen könnte. In der Region nördlich von Rio de Janeiro bemühten sich Helfer am Sonntag, die bisher mindestens 610 Opfer zu identifizieren. Angesichts der zahlreichen noch nicht geborgenen Leichen wuchs in dem tropischen Klima die Gefahr der Ausbreitung von Seuchen. AFP

Etwa 20 Flüchtlinge

vor der Insel Korfu vermisst

Korfu - Vor der griechischen Insel Korfu werden rund 20 vermutlich aus Afghanistan stammende Flüchtlinge vermisst. Wie die griechische Hafenpolizei am Sonntag mitteilte, konnten aus einem in Not geratenen Boot, das offenbar in Richtung Italien unterwegs war, insgesamt 241 Flüchtlinge gerettet werden. Nach Angaben der Überlebenden, darunter auch Frauen und Kinder, stürzten jedoch rund 20 Flüchtlinge ins Meer, als das etwa 35 Meter lange Boot mit Wasser volllief. Die griechischen Behörden leiteten eine Suche nach den Vermissten ein. AFP

Nach Rhein-Unfall

keine Hinweise auf Säureaustritt

St. Goarshausen - Nach der Havarie eines Tankschiffs mit 2400 Tonnen Schwefelsäure bei St. Goarshausen scheint doch keine Säure in den Rhein zu fließen. „Es hat keine Auffälligkeiten mehr gegeben“, sagte der Sprecher der Einsatzleitung, Uwe Gilberg-Rindsfüßer, am Sonntag. Dennoch würden weiter regelmäßig Wasserproben entnommen. dpa

Surfer vor Südafrikas Küste

von Hai getötet

Kapstadt - Ein 16 Jahre alter Surfer ist bei einem Hai-Angriff vor der Küste Südafrikas getötet worden. Zama Ndamase war am Samstag mit seinem Bruder im Indischen Ozean nahe Port St. Johns (Provinz Eastern Cape), als der Hai zubiss, teilte ein Surfer-Verband mit. Der Jugendliche sei verblutet, bevor er Rettungskräfte oder den Strand erreichen konnte. dpa

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