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Bergleute in Chile dachten

an Freitod und Kannibalismus

Santiago de Chile - Die Rettung der 33 in einer chilenischen Mine verschütteten Bergleute hielt die Welt in Atem. Jetzt berichtete einer der Geretteten davon, dass die Männer anfangs an Selbstmord und Kannibalismus dachten. „Ich sagte einem Kameraden: ,Also, wenn wir hier noch viel länger leiden müssen, wäre es vielleicht besser, wir gehen alle in den Fluchtraum, schmeißen einen Motor an und lassen uns vom Kohlenmonoxid davontragen’“, zitierte die Zeitung „La Cuarta“ den Bergmann Víctor Zamora. Außerdem dachten sie auch an Kannibalismus, berichtete der US-Journalist Jonathan Franklin, der nach der Rettung das Buch „33 Männer, lebendig begraben“ schrieb. Erst sei darüber gescherzt, aber später dann doch ernsthaft darüber gesprochen worden, ob der Erste, der stirbt, nicht von den übrigen Männern aufgegessen werden sollte. Später erhielten die Verschütteten durch Versorgungsröhren Essen. dpa

Neue New Yorker Polizei-Sirenen

senden Vibrationen aus

New York - In New York werden neue Polizeiautos laut „Wall Street Journal“ mit vibrierenden Sirenen versehen, die Fußgänger und Autofahrer fühlen können. Dafür würden die Sirenen leiser. AFP

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