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Mord bei „Black Swan“-Vorführung

im Kino

Riga - Während der Vorführung des Ballett-Thrillers „Black Swan“ hat ein Mann in der lettischen Hauptstadt Riga einen Mitarbeiter des Kinos erschossen. Der 28-Jährige, ein Anwalt und Absolvent der Polizeischule, streckte den 43-Jährigen am Wochenende mit vier Schüssen nieder. Medienberichten, wonach es zum Streit kam, weil das Opfer zu laut Popcorn aß, widersprach die Polizei später. Zu den Schüssen kam es gegen Ende der Vorführung in Rigas größtem Kino „Citadele“. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Polizeipräsident Velss sagte zu den Spekulationen über einen möglichen Popcorn-Streit: „So einfach war das nicht.“ Vermutlich habe es schon vorher einen Konflikt gegeben. dpa

WWF: Keine „Problemwölfe“

in Deutschland

Frankfurt am Main - Aus Sicht der Umweltstiftung WWF gibt es in Deutschland keine „Problemwölfe“. Es sei ein normales biologisches Phänomen, wenn die Tiere im Freien gehaltenes Vieh töteten, sagte WWF-Wolfexperte Janosch Arnold am Montag. Der WWF reagierte damit auf Meldungen, wonach seit Mitte 2010 im Grenzgebiet von Brandenburg zu Mecklenburg Dutzende Damhirsche, Rentiere und Schafe einem Wolf zum Opfer gefallen sein sollen. dpa

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