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Pete Doherty räumt Beteiligung

bei Einbruch in Plattenladen ein

Regensburg - Der britische Skandalrocker Pete Doherty hat erstmals eine Beteiligung bei dem Einbruch in ein Plattengeschäft in der Regensburger Altstadt eingeräumt. Einem Kamerateam des Regionalsenders Sat.1 Bayern sagte Doherty: „Ich war dabei, aber ich war es nicht.“ Nach Zeugenaussagen sollen Doherty und zwei andere offensichtlich betrunkene und englisch sprechende Männer in der Nacht zum Dienstag das Schaufenster eines Plattenladens eingeschlagen haben. Aus dem Geschäft waren eine Gitarre und mehrere Platten entwendet worden. Doherty hält sich derzeit zu Filmaufnahmen in Bayern auf. Unterdessen hat die Regensburger Kriminalpolizei eine bereits für Mittwoch geplante Vernehmung des Musikers auf den Donnerstag verschoben. Man habe die bereits geplanten Dreharbeiten nicht durcheinanderbringen wollen, hieß es. Das Teilgeständnis Dohertys gegenüber den Medien bezeichnete ein Polizeisprecher als belanglos für die Ermittlungsarbeit der Polizei. Die Identität der beiden möglichen Begleiter des Briten sei derzeit noch nicht geklärt. Der 31 Jahre alte Doherty steht derzeit für die Literaturverfilmung „Bekenntnisse eines jungen Zeitgenossen“ nach einem Roman von Alfred de Musset vor der Kamera. Der Kostümfilm, an dem auch der deutsche Kinostar August Diehl mitwirkt, wird zu großen Teilen an historischen Schauplätzen in Regensburg und Umgebung gedreht. dapd

Kastrationsgebot für

freilaufende Katzen in Leverkusen

Leverkusen - Leverkusen hat ein „Kastrations- und Kennzeichnungsgebot für Freigängerkatzen“ erlassen. Die Verordnung orientiert sich dabei am sogenannten Paderborner Modell. Es verpflichtet die Halter der Haustiere, diese bis zum sechsten Lebensmonat kastrieren zu lassen. Der Erlass soll die unkontrollierte Fortpflanzung der Hauskatzen eindämmen. dpa

Fisch-Fußpflege im Thailand-Urlaub

kann Gesundheitsrisiko sein

Bangkok - Fußpflege mit Fischen – das wird Urlaubern in vielen Spas in Thailand geboten. Das kann Folgen für die Gesundheit haben. Die Behörden sind besorgt über die Hygiene in diesen Einrichtungen. Das Gesundheitsministerium droht laut Presseberichten mit der Schließung aller 1341 „Fisch-Spas“ in Thailand. Bei der Behandlung sitzen Kunden mit den Füßen in einem Wasserbecken mit Fischen. Diese knabbern die tote Haut an den Füßen ab. Dabei könnten Krankheiten übertragen werden, fürchtet das Ministerium. dpa

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