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Lawinenunglück in der Schweiz –

drei deutsche Skitouristen getötet



Davos - Bei einem Lawinenunglück in der Nähe des schweizerischen Skiorts Davos sind drei deutsche Skitourenfahrer ums Leben gekommen. Insgesamt vier Deutsche seien am Samstagnachmittag verschüttet worden, berichtete die schweizerische Nachrichtenagentur SDA am Sonntag. Einer der Wintersportler habe sich nach mehreren Stunden aus dem Schnee befreien können. Seine drei Begleiter hätten jedoch nur noch tot geborgen werden können, hieß es weiter. Die etwa 40 bis 50 Jahre alten Tourenfahrer hätten sich auf einer Talfahrt befunden und auf einer Höhe von rund 2700 Metern die Lawine ausgelöst, berichtete SDA. Sie seien daraufhin etwa hundert Meter in die Tiefe mitgerissen und verschüttet worden. AFP

Sieben Tote

bei Grubenunglück in Pakistan

Quetta - Bei mehreren Explosionen in einer Kohlemine im Südwesten Pakistans sind am Sonntag mindestens sieben Bergarbeiter ums Leben gekommen. 41 weitere Arbeiter seien in der Mine in der Provinz Baluchistan eingeschlossen worden, teilten die Behörden mit. Weil sich giftige Gase angesammelt hatten, gestalteten sich die Rettungsarbeiten schwierig. Es gebe wenig Hoffnung, die eingeschlossenen Arbeiter retten zu können, da die Lüftung der Mine nicht gut funktioniere und sich dort Methangas ansammle, hieß es vonseiten der Behörden.AFP

Gericht schließt Kathedrale

in Kolumbien wegen Erdbebengefahr

Bogota - In Kolumbien hat ein Gericht die sofortige Schließung der Kathedrale von San Juan de Pasto angeordnet. Zur Begründung teilte das Gericht laut Tageszeitung „El Tiempo“ mit, das Gotteshaus sei wegen der akuten Erdbebengefahr an der Pazifikküste nicht mehr sicher genug. Mit dem Beschluss zog sich das Gericht vor den Ostertagen den Unmut der Bistumsleitung zu.KNA

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