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Wirbelstürme reißen in den USA noch mehr Menschen in den Tod



Washington - Die Serie tödlicher Tornados in den USA reißt nicht ab. Wirbelstürme in Oklahoma, Arkansas und Kansas rissen in der Nacht zum Mittwoch mindestens 12 Menschen in den Tod. Allein acht Einwohner starben im Großraum Oklahoma City, der allein von fünf Tornados heimgesucht wurde. In der von einem Tornado am Sonntag verwüsteten Stadt Joplin stieg die Zahl der Toten bis zum Mittwoch auf 125, wie der Sender CNN unter Berufung auf Behörden meldete. Es war der bisher tödlichste einzelne Wirbelsturm seit mehr als 60 Jahren. Insgesamt sind in diesem Jahr schon etwa 500 Menschen in den USA bei Tornados ums Leben gekommen, mehr als 300 bei einer Serie von Stürmen in sechs Bundesstaaten Ende April. dpa

Immer mehr Brände

vernichten Wälder in Russland

Moskau - Die schweren Waldbrände in Russland breiten sich immer weiter aus. Allein im Osten des Landes standen am Mittwoch fast 90 000 Hektar Land in Flammen, wie die Agentur Itar-Tass meldete. Das entspricht etwa der Größe der Stadt Berlin. Auch aus anderen Teilen des größten Flächenlandes der Erde werden immer mehr Brandherde gemeldet, etwa aus Sibirien. dpa

Flugzeug von Bulgariens Ex-Diktator im Schwarzen Meer versenkt

Sofia - Einst brachte es einen Diktator von Ort zu Ort, nun soll es eine Touristenattraktion werden: Das Flugzeug des früheren bulgarischen Staatschefs Todor Schiwkow ist im Schwarzen Meer versenkt worden, wo es als künstliches Riff für Taucher dienen soll. Die Maschine vom Typ TU-154 liege nun in einer Tiefe von 22 Metern vor der Küste des Badeortes Sankt Konstantin nördlich von Warna, sagte Bogdan Bogdanow, der den Einsatz geleitet. AFP

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