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Studie: Mädchen erinnern sich

eher an ihre Träume als Jungen

Basel - Bei Träumen gibt es einen erheblichen Geschlechterunterschied. Mädchen erinnern sich am Morgen öfter daran, was sie geträumt haben als Knaben. Das zeigt eine Studie der Universität Basel. Wie die Forscher um Serge Brand von den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel am Dienstag mitteilten, sind für Mädchen die Träume von größerer Bedeutung als für Jungen. Mädchen schliefen weniger gut als Jungen und wachten häufiger auf. „Dadurch wechselt ihr Wach- und Bewusstseinszustand schneller und die Chancen erhöhen sich, sich an Träume zu erinnern“, sagte Brand. „Mädchen geben ihrem Innenleben grundsätzlich eine höhere Bedeutung als Jungen.“ Wie die Forscher im Fachmagazin „Journal of Adolescent Health“ schreiben, sei bei Erwachsenen dieser Unterschied bekannt gewesen. Aber für Jugendliche existierten bislang kaum Daten. dpa

Aus Gullydeckel gerettetes

Eichhörnchen stirbt an Stress

Hamburg - Das bei einer aufwendigen Rettungsaktion von einem Gullydeckel befreite Eichhörnchen ist tot. Es starb offenbar an Stress. Der Nager klemmte mit dem Kopf in einem Gullydeckel fest und konnte sich nicht mehr befreien, wie ein Feuerwehrsprecher berichtete. Da alle Befreiungsversuche misslangen, brachten die Feuerwehrleute das Tier mitsamt dem Gullydeckel in ein Tierheim. Doch auch hier konnte ein Tierarzt nichts ausrichten. Er konnte das Tier nur betäuben. Erst nachdem der Gullydeckel mit einem Trennschneider zerlegt war, konnte das Tier befreit werden. Das gerettete Eichhörnchen blieb nach medizinischer Versorgung zur Beobachtung im Tierheim. Um 0 Uhr 30 wurde es tot aufgefunden, wie die Sprecherin sagte. Vermutlich sei der Stress während der Befreiung aus dem Gullydeckel zu viel gewesen. dapd

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