• 21 Menschen verurteilte Herbert Schartmann in seiner Laufbahn zu "Lebenslänglich" - einer davon steht nun wieder vor Gericht

Welt : 21 Menschen verurteilte Herbert Schartmann in seiner Laufbahn zu "Lebenslänglich" - einer davon steht nun wieder vor Gericht

Jürgen Schreiber

Dieter Zurwehmes stechenden Blick hat er 26 Jahre lang nicht vergessen. Sein alter Richter wundert sich, warum er erneut zuschlagen konnte.Jürgen Schreiber

Für ein Gespräch über den Mörder Dieter Zurwehme ist die Bibliothek von Herbert Schartmann eigentlich ein zu friedliches Plätzchen. Polstersessel und ein runder Tisch mit Stehlampe bilden die gemütliche Sitzecke. Es gibt Kaffee und Plätzchen in feinem Porzellan. Von draußen sickert durch den dichten Vorhang aus Büschen grünliches Licht herein. Drinnen erzählt der frühere Richter, warum ihm Dieter Zurwehme auch mit dem Abstand von 26 Jahren so gegenwärtig ist, als habe er ihn noch gestern getroffen.

Zuletzt sahen sich die beiden am 18. April 1974 von Angesicht zu Angesicht: elf Uhr früh in Saal 339 des Aachener Landgerichts. Kahle, dunkle Wände, hässliche Lampen, bleigefasste Fenster - eine deprimierende Kulisse. Zurwehme stand halb rechts vor ihm. Der Schwurgerichts-Vorsitzende Herbert Schartmann verlas "im Namen des Volkes" die Urteilsformel: "Der Angeklagte ist schuldig: des Mordes in Tateinheit mit versuchtem schwerem Raub, der versuchten räuberischen Erpressung, der Notzucht und der Notzucht in Tateinheit mit räuberischer Erpressung. Er wird daher zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt." An eventuelle Gemütsregungen des Killers zum Schuldspruch entsinnt sich der 68-jährige Pensionär nicht. Es dürfte keine gegeben haben. Zumal er sich an das sonstige Drumherum exakt erinnert.

Damals war der Landgerichtsdirektor 42 Jahre alt. Es gab genügend Gründe, diesen Donnerstag nach Ostern nie mehr zu vergessen: Das Aktenzeichen S 2 / 74 bescherte ihm "den ersten Prozess dieses Kalibers" und endete mit dem ersten von ihm ausgesprochenen "Lebenslänglich". Die über Zurwehme verhängte Höchststrafe kam Schartmann nicht ohne innere Bewegung über die Lippen. Eine Zäsur? "Aber ganz sicher. Man ist kein Roboter. Das macht man nicht aus kalter Hand." Der Angeklagte hatte Ende 1972 in Düren eine Frau überfallen, gefesselt und der Wehrlosen mit dem Fahrtenmesser glatt die Kehle durchtrennt. Das Kapitalverbrechen geschah zwischen einem morgendlichen Bordellbesuch in Aachens Antoniusstraße, einem missglückten Raubüberfall und einer drei Monate währenden Flucht durch Deutschland mit widerwärtigen Übergriffen auf zwei Frauen. Sein Richter fasste zusammen: "Für diese Verbrechen gibt es keine Milde!"

In der Rückblende sind Schartmann weniger die Details der Taten präsent. Denkt er an Zurwehme, dann denkt er insbesondere an eine Auffälligkeit: Dass ihn kein anderer mit solchen Augen ansah wie dieser: "Er hatte so eine Art stechender Blick." Vielleicht erscheint ihm dieses gewisse Starren heute intensiver als es wirklich war, nachdem Zurwehme wegen weiterer vier Morde vor Gericht steht. Fast 27 Jahre später, im März 1999, soll er die Remagener Ehepaare Becker und Schröder umgebracht haben. Jedenfalls erkannte Schartmann ihn "sofort am Blick wieder", als wegen der Metzelei im vergangenen Jahr die Großfahndung nach dem beim Freigang entwichenen Strafgefangenen begann: "Ich wusste gleich, wer er war." Bis dahin hatte Schartmann keine Ahnung, dass Zurwehme wieder aus dem Gefängnis ist. Lebenslänglich bedeutete 1974 ohne Einschränkung Lebenslänglich. Es bestand lediglich die Möglichkeit, "irgendwann begnadigt zu werden", ergänzt er.

Eine Liste mit Lebenslänglichen

Vom Schreibtisch holt der Jurist eine handschriftliche Liste herüber, die er seit 1974 in eigener Sache führte. Die karierten Seiten sind eng in winziger, eckiger, blauer Schrift beschrieben. Auf dem ersten Blatt an zweiter Stelle steht der Name Dieter Zurwehme, daneben der Tatort Düren und die angewandte Rechtsnorm, Paragraph 211 Strafgesetzbuch, "der Mordparagraph". Der Ordnung halber ist in der Zeile abschließend angefügt, Zurwehmes Revision sei verworfen worden. 1994 schied Schartmann aus dem Dienst aus, die Dokumentation umfasst sämtliche 150 Schwurgerichtsverfahren, die er als Richter leitete. Wie viele seiner Urteile auf "Lebenslänglich" lauteten? Er vertieft sich in die abgegriffenen Papiere, zählt vor sich hin: "Herr Zurwehme, Herr S., Herr Sch., Herr H., Herr B., Herr L., Herr W.". Es werden 21.

Liest er die Namen herunter, wird die fröhlich-rheinische Stimme melancholisch. Eine solche Bilanz ist nicht dazu angetan, den Glauben an das Gute im Menschen zu stärken. Auf die akkurate Buchführung verfiel er auch nur, weil Stuttgarts Ministerpräsident Hans Filbinger sich in den 70er Jahren partout nicht mehr daran erinnern wollte, wie viele Todesurteile er als Marinerichter im "Dritten Reich" gefällt hatte. Für den überaus korrekten Schartmann war das Grund genug, sofort eine Gedächtnisstütze anzulegen. Was Zurwehme betrifft, wäre der ihm wegen eines persönlichen Missgeschicks ohnehin im Sinn geblieben. Zur Prozess-Zeit verletzte sich Schartmann in seiner Eigenschaft als Fußball-Schiedsrichter schmerzhaft. "Am Sonntag vor oder danach bin ich umgeknickt." Er pfiff die Partie Falke Berkrath gegen Nothberg, ein heißes Eschweiler Lokalderby.

Groß und schwer sitzt der Hausherr im Lehnstuhl, die Fingerspitzen aufeinander gelegt. Beiläufig korrigiert er den Sitz der Krawatte auf der breiten Hemdbrust. Gleichzeitig kann man sich ein Bild des Richters machen, da er aus schwerem Rahmen auf uns herabblickt: An der Wand hängt ein gemaltes Porträt, das Schartmann in Robe und mit Barett darstellt. Im Bücherregal daneben stehen Werke über Wallenstein, Bismarck, Karl V. und Machiavelli. In der Nachbarschaft großer Biografien lässt der Pensionär sein eigenes Leben Revue passieren. Nicht nur wegen Zurwehme stand es lange Zeit im Bann des Bösen.

Zwölf Jahre amtierte er am Schwurgericht. Dabei seien ihm Fälle untergekommen, bei deren Schilderung die "Zuhörer im Saal gestöhnt haben". Einmal ging es ums Verscharren einer Leiche, wobei sich dem Toten noch ein Seufzer entrang. Der Gutachter habe das mit in der Lunge verbliebener Luft erklärt. Bei der Schilderung standen dem Publikum die Haare zu Berge. Unvergesslich 1978: "Gestandenene Männer heulten"; es war von der Entdeckung zweier toter Kinder auf einer Müllhalde die Rede. Der Doppelmord spielte in einer Nachbargemeinde. "Das ist mir menschlich am nächsten gegangen." Schartmann verdeutlicht damit, dass durchaus auch andere Menschen zu solchen Brutalitäten fähig sind wie sie Zurwehme gleich mehrfach begangen hat.

Ohne seelische Regung

Das einschlägige Urteil von 1974 liegt auf dem Tisch. Es hält fest, man habe sich eine "filmische Rekonstruktion der Tat" angesehen. Anschaulich sei zu erkennen gewesen, wie der nach Geld suchende Zurwehme sich nach dem Mord "an der Handtasche der Frau S. zu schaffen machte". Dem Vorsitzenden schien das ganze Vorgehen des 31-Jährigen "von einem hohen Maß an Niederträchtigkeit und Gefühlsrohheit" geprägt. Schartmann führte aus, der Angeklagte habe "gnadenlos getötet".

Hinter dem Formelhaften der Juristerei verbergen sich Einzelheiten, die vielleicht Dantes "Höllenkreis" schildern könnte. Schaurige Bilder diverser Fälle schreckten Schartmann nachts auf, bedrängt von den Szenen fand er "um drei, vier Uhr nicht mehr in den Schlaf": "Dann war es aus." So ließ jeder Täter einen Schatten in ihm zurück. Auf vertrackte Weise blieb er ihr Gefangener. Mit bedenklicher Miene mag der Richter deshalb im Jahr 1974 verfolgt haben, wie man den Verurteilten abführte. In Aachen werden Angeklagte durch ein eigenes Treppenhaus ins benachbarte Gefängnis gebracht. Es geht durch einen unterirdischen Gang, für Zurwehme die Schleuse zur vor ihm liegenden Einöde. Den "Lebenslänglichen" begleitete die Ahnung des Vorsitzenden von dessen düsterer Zukunft.

Denn in den zwei Prozesswochen lernte er einen "gefährlichen Gewohnheitsverbrecher" kennen; Zurwehmes endlose, kriminelle Verstrickung ist kaum nachzuerzählen. Schartmann blättert im Urteil und seufzt: "Sehen Sie, wir sind schon auf Seite 13 und immer noch bei den Vorstrafen." Die früheren Verurteilungen lasen Beisitzer und Vorsitzender abwechselnd vor. Es war an ihm, dem Angeklagten das verhunzte Leben vor Augen zu führen. Dabei ließ er ihm die Rolle des armen Jungen nicht durchgehen, die Zurwehme zur Rechtfertigung wählte: Das Beharren auf seiner aus den Fugen geratenen Kindheit bei Adoptiveltern und in Heimen, die Unterstellung, das Schicksal habe sich gegen ihn verschworen. Er hielt ihm vor, von den letzten "vierzehneinhalb Jahren neuneinhalb hinter Gittern gesessen" zu haben, Zurwehme habe "die ihm immanenten Abwehrkräfte nicht mobilisiert". Der Richter sprach von "tief verwurzeltem Hang zur Begehung von Straftaten" und er sprach von Zurwehmes Scheitern als Schlosser-, Zimmermanns- und Bergmanns-Lehrling.

Streng ging der Vorsitzende mit dem Menschen ins Gericht, der "jedwede Chance, in ein stetiges und straffreies Leben zu finden" vergab, berufliche Chancen ebenso wenig wahrnahm wie Strafaussetzungen zur Bewährung. Eine schreckliche Geschichte des Scheiterns, noch einmal gesteigert durch Zurwehmes Versagen als Freigänger der Strafanstalt Bielefeld: Unbegreiflich, dass er auf dem Weg zurück ins bürgerliche Leben erneut tötete. Wieder war ein Messer sein Werkzeug der Zerstörung, wieder tötet er in dem Wahn, Belastungszeugen aus dem Weg zu schaffen, um scheinbar Ordnung und Sicherheit für sich herzustellen. Abgewandelt, und doch so ähnlich der in Aachen verurteilten Tat.

Es gab dort 1974 niemanden im Saal, der die von Zurwehme ausgehende fürchterliche Ruhe nicht gespürt hätte. "Es hörte sich an, als wenn er die Geschichte eines anderen erzähle", notierte ein Reporter. Die ihm zur Last gelegten Taten habe er ohne erkennbare, seelische Regung berichtet, fand im Schlusswort kein Wort der Reue. Den Tränen nahe gewesen sei er bei der Schilderung von körperlichen Züchtigungen durch seinen Adoptivvater. Da habe er "das einzige Mal" überhaupt Rührung gezeigt, vermerkt das Urteil.

Die 86-seitige Begründung ist eine Ansammlung hoffnungsloser Sätze und hellsichtiger Ahnungen, nicht frei von einer gewissen Utopie, wo sie Dieter Zurwehme aufruft, im Leben umzukehren. Ein Gefühl des Unzulänglichen blieb. Der erfahrene Schartmann, seit 1964 im Dienst, erkannte: "Zuwehme war, wenn nicht rettungslos verloren, dann im höchsten Grad gefährdet. Das ist mit Händen zu greifen gewesen." So sehr er als sein Richter in ihm einen Gesetzlosen sah, er findet es dennoch "eine Schande, dass sich dies bewahrheitet hat".

Immer auf der Hut sein

Wie froh wäre er, hätte er sich in seiner Einschätzung geirrt. Zurwehme tötete das erste Opfer mit fünf Stichen. In Remagen stach er 37 Mal auf die vier Senioren ein, lebende Tote, als sie ihm in die Hände fielen. Die Raserei übertraf noch das Ungeheuerliche, das vom Schwurgericht Aachen protokolliert wurde: Dass mit Zurwehme jemand ausrastete, der aus rein egoistischen Gründen dem Tötungsbedürfnis einen Anlass verschaffte. Nun erfasste ihn nach langer Haft exakt wieder diese Unterströmung. Alles Zerrissene fügte sich für einen Moment zu dem Impuls, erneut die Klinge gegen Gefesselte zu führen.

Mit mehr als 50 akkreditierten Journalisten und Fernsehsendern gleicht der aktuelle Zurwehme-Prozess in Koblenz einer Sensationsbörse. Beim ersten Zurwehme-Mord registrierte Herbert Schartmann lediglich "das damals Übliche": Auf den mit vergilbten "Presse"-Schildern reservierten Plätzen waren "vielleicht zwei Gerichtsreporter dabei". Er könne nicht mehr sagen, ob "Herr Breuer oder Frau Bomsel" (so hießen die Reporter) berichtet hätten. Überörtliche Medien und Fotojournalisten kamen gar nicht, selbst die Lokalzeitung druckte kein Gerichtsbild, obwohl der Fall nach ihrer Einschätzung "einer der schwersten der hiesigen Kriminalgeschichte war". Vielleicht dreißig Zuhörer hätten im Saal Platz gefunden, darunter "die Rentner, die sich wärmten". Kein Rummel, nichts.

Dauernde Konfrontation mit Schwerverbrechern. Die Aura des Verderbens. Der Blick in menschliche Abgründe: Hinterließ das Spuren in ihm? Dass sich jemand verändere, der viele Jahre ein Schwurgericht leitete, halte er für selbstverständlich, betont Schartmann: "Das war bei mir nicht anders." Er lebte mit Mordrohungen, ein "Lebenslänglicher" wollte nicht eher Ruhe geben, bis er "eine bestimmte Todesanzeige lese": "Gemeint war meine." Oft habe er sich gesagt: "Das halte ich nervlich nicht mehr durch."

War der Richter als junger Mann mit dem drängenden Wunsch angetreten, "der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen", litt das Ideal im Alltag rasch: "Das ist eine Illusion." Unausweichlich stellte sich in derart strapaziöser Funktion bei der Selbstbemusterung heraus, er, Schartmann, habe sich zunehmend "in Richtung Pessimusmus" entwickelt. Eigentlich eher ein kommunikativer Typ, machte ihn der Umgang mit Mördern und sonstigen schweren Kalibern "misstrauischer". "Vielleicht über Gebühr", was er einräume. Seine Frau habe ihn deswegen zuweilen kritisiert, auf eine Verhärtung hingewiesen. Etwas Sicherndes prägte sich aus. Argwöhnischer sondierte er seine Umgebung, immer auf der Hut, es könnte jemand "etwas im Schilde führen". Müde Skepsis grub sich in sein Gesicht ein. Im Nachhinein nennt er es einen "schweren Fehler", sich zu gegebener Zeit nicht ins "ruhigere Gewässer" einer Zivilkammer begeben zu haben. Er lächelt schmerzlich. Stattdessen wechselte er nach der Schwurgerichts-Ära an eine Kleine Strafkammer.

Das gediegene Backsteinhaus im Aachener Raum ist ein optisches Zeichen seiner Sehnsucht nach Geborgenheit. Zahlreiche Hobbys zeugen vom Bemühen, den Trübsinn zu bannen, der sich aus der Bearbeitung der Akten ergab. Früher spielte er Fußball und schiedsrichterte bis in die Oberliga. Der Kickerei ist er bis heute als Mitglied der DFB-Sportgerichte treu geblieben. Mit dem unweit von ihm wohnenden Verbands-Präsidenten Egidius Braun ist er befreundet.

Schartmanns reich sortierte Bibliothek mit dem Schwerpunkt auf Biografien und Geschichte zeigt über das Konservativ-Bürgerliche hinaus, dass der Benutzer Erkenntnisse über Menschen sammelt. Vielleicht sucht er Maß und Muster ihres Handelns, nach all dem, was ihm bei Gericht begegnete. Mehr noch: Weit gespannte Leselust bekämpft auch eine Wehmut, die bei der prozessualen Vertiefung in fremde Lebensdramen wohl unausweichlich ist.

Wandervorschläge für die Zeitung

Was denkt der beste Zurwehme-Kenner darüber, dass der Häftling beim 166. Freigang abhauen und auf der Flucht vier Menschen ermorden konnte? Schartmann bläst die Wangen auf, hängt einem Gedanken nach, antwortet dann. Er bitte zu bedenken, dass man heute "ex post" spreche, nach geschehener Tat. 165 Urlaube seien davor ja gut ausgegangen. Doch verstehe er, wenn nach den Remagen-Morden nun alle sagten: "Wie konnten die nur!" Strafrechtlich sei die Entscheidung "nicht fassbar", die dafür Verantwortlichen könne man allenfalls moralisch verurteilen. Er selbst hätte nie damit gerechnet, "dass man Zurwehme laufen ließ".

Der Richter a.D. will darüber nicht weiter theoretisieren. Sein Engagement bei der Opfer-Organisation "Weißer Ring" gibt den Fingerzeig, dass er in der deutschen Justiz grundsätzlich etwas im Argen liegen sieht. Bei Prozessen, sagt der Experte und möchte nicht verbittert klingen, gehe es ausgiebig "um die Belange der Angeklagten, weniger um die der Angehörigen und Betroffenen". Deshalb habe er nach der Pensionierung der Organisation geholfen.

Mit dem Gedanken, zum Koblenzer Zurwehme-Prozess zu fahren, spielte Herbert Schartmann nicht ein Mal. Er hätte auch keine Zeit, denn endlich ist er mit den schöneren Dingen des Lebens befasst, schreibt für die Lokalzeitung fleißig Wandervorschläge. 99 Tipps aus seiner Feder sind bereits erschienen. Alle enden mit dem gleichen Satz: "Viel Freude beim Wandern und Schauen, ein paar erholsame Stunden und schönes Wanderwetter wünscht Ihnen Herbert Schartmann."

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