Welt : 25 Millionen sind zu wenig

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Auch wer plötzlich um 25 Millionen Euro reicher ist, kann sich nicht jeden Wunsch erfüllen. Für das teuerste Gemälde der Welt, Picassos „Jungen mit Pfeife“ (86 Millionen Euro), würde der LottoJackpot nicht reichen. Das teuerste Haus in den Londoner Kensington Palace Gardens (100 Millionen Euro) könnte der Gewinner auch nicht kaufen. Selbst für den teuersten Schrank, das Badminton Cabinet aus dem 18. Jahrhundert (27,4 Millionen Euro), müsste noch ein Kredit aufgenommen werden.

Für 25 Millionen Euro bekäme man sieben Ferrari 250 GTO oder 40 getunte Maybach-Limousinen oder 60 Porsche Carrera GT .

Wer lieber fliegt oder schwimmt statt fährt, könnte bei der Lufthansa einen First Class-Flug nach Auckland in Neuseeland buchen – für sich und 2350 Mitflieger. Oder er chartert ein Clubschiff der „AIDA“Flotte, nimmt 1200 Freunde mit an Bord und tourt zehn Wochen lang über die Ozeane.

Der Gewinner könnte alle Karten für die Rückrunden- Heimspiele von Werder Bremen kaufen und sich allein ins Weserstadion setzen.

Das teuerste Handy aus Platin für 24000 Euro wäre dann auch noch drin.

Ein Schloss am Tegernsee mit Badesteg kostet sechs Millionen, eine Villa auf Sylt fünf Millionen, ein Chalet in St. Moritz sieben Millionen.

Eine Tonne Alba-Trüffel wäre für 4,5 Millionen zu haben, für 500 Kilo Kaviar müssten 2,7 Millionen Euro hingeblättert werden. Oder man entscheidet sich für eine klassische Anlage und kauft 2500 Kilogramm Gold . dpa

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