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Schweinegrippe: Höchste Warnstufe

Die Angst vor der Schweinegrippe geht um – und beschert Pharmakonzernen Milliardenprofite. Viele Experten macht das skeptisch: Die Pandemiegefahr halten sie für eine Inszenierung der Industrie – und das Virus sogar für nützlich.
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Angemessen, oder übertrieben? Schüler in Japan wappnen sich gegen die Schweinegrippe. - Foto: getty
Die Besprechung ist eigentlich Routine. In schneller Folge tragen die 15 versammelten Wissenschaftler aktuelle Daten über die globale Verbreitung von Influenzaviren zusammen. Von der Ankunft des neuen „pandemischen“ Erregers in Ruanda ist die Rede und dem Befall australischer Schweineherden.

Dann aber berichtet der Teamleiter von einer überraschenden Beobachtung: In China und anderen Ländern, wo sich die neue Variante des Virustyps H1N1 ausbreite, „gehen die Befunde mit H3N2 gleichzeitig schnell nach unten“, sagt er. Die Kollegen merken auf. Heißt das, die neuen Viren, Verursacher der weltweit verbreiteten Schweinegrippe, verdrängen die bisherigen, saisonalen Grippeviren, weil sie im Körper ihrer Wirte um den gleichen Platz konkurrieren? Werden damit die „pathogeneren“ Viren ausgerottet, diejenigen also, die mehr schwere Erkrankungen und Todesfälle verursachen? „Das wäre ja eine gute Nachricht“, sagt einer der Virologen.

Könnte die Schweinegrippe am Ende mehr Leben retten, als sie bedroht?

Der Teamleiter, ein amerikanischer Epidemiologe, mahnt zur Vorsicht. Für solche Schlussfolgerungen sei es „zu früh, das geben die Zahlen noch nicht her“, versichert er. Aber möglich sei eine solche Entwicklung schon.

Genf, am Mittwoch vergangener Woche. In einem Konferenzraum im Erdgeschoss des sechsstöckigen Betonriegels der Zentrale der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben die versammelten Grippeexperten soeben eine Grundannahme der größten Impfkampagnen aller Zeiten infrage gestellt. Die „neue Grippe“ muss keineswegs jene große Gefahr sein, vor der Regierungen in aller Welt seit Monaten warnen. Im Gegenteil: Sie könnte sogar mehr Menschen vor der bisher weit gefährlicheren saisonalen Grippe bewahren, als sie ihrerseits an schweren Erkrankungen erzeugt, bestätigt auch Hans Dörr, Professor für Virologie an der Uniklinik in Frankfurt am Main. „Denkbar ist das auf jeden Fall“, sagt Dörr, das sei kürzlich beim „Influenza-Kongress“ in Erfurt „auch schon so diskutiert worden“.

Warum aber mobilisieren dann die WHO und mit ihr mehr als 100 Regierungen für eine teure, globale Massenimpfung? Warum wurde die Verbreitung einer neuen Influenzavariante, die bisher nicht mal ein Zehntel jener tödlichen Erkrankungen verursacht, die auf das Konto der ganz normalen Wintergrippe gehen, zur gefährlichen „Pandemie“ erklärt? Handelt es sich am Ende gar um eine „Inszenierung, mit der die Pharmakonzerne schlichtweg Geld verdienen wollen“, wie Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt im Helios-Klinikum Berlin-Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, beklagt?

Wer Antworten sucht, kommt an der WHO und ihren Funktionären nicht vorbei. Hier, in einem Gebäudekomplex im UN-Viertel am Hang über dem Genfer See, laufen die Fäden des weltumspannenden Netzwerks zur Abwehr der vermeintlich tödlichen Grippewelle zusammen. Hier sind Fachleute aus aller Herren Länder schon seit 1999 damit befasst, den Ernstfall vorzubereiten. Um im Krisenfall handlungsfähig zu sein, wurden 2005 sogar eigens die „International Health Regulations“ beschlossen, die der WHO weitreichende Befugnisse einräumen. Seitdem dürfen die WHO-Mitarbeiter auf eigene Initiative Nachforschungen über neue Seuchen anstellen, und alle Regierungen sind auskunftspflichtig. Seitdem auch obliegt es allein dem WHO-Generalsekretär, die jeweils geltenden Warnstufen zu verkünden und die Mitgliedsstaaten zu den vereinbarten Gegenmaßnahmen aufzufordern. So war es am 11. Juni denn auch die amtierende WHO-Chefin Margaret Chan, die den Pandemie-Alarm auf die höchste Warnstufe anhob und damit von Australien bis Kanada den Start der nationalen Aktionspläne auslöste.

Die Vorstellung, all das sei von langer Hand vorbereitet, nur um die Interessen von Pharmakonzernen zu bedienen, erscheint erst einmal absurd. Schließlich hat die WHO 193 Mitgliedsstaaten und wird von einem 34-köpfigen Exekutivrat überwacht. Für Keiji Fukuda, den WHO-Topmanager für das Grippeprogramm, laufen derlei Vorwürfe darum auch nur unter der Rubrik „Verschwörungstheorie“. Man wisse eben nicht vorher, „wie schwer die Menschen erkranken werden, wenn sich ein neues Virus ausbreitet“, erklärt der US-Seuchenfachmann und wiederholt das Mantra der Grippewarner: Man müsse „die historische Erfahrung ernst nehmen“, dass selbst zunächst harmlose Virusvarianten wie einst nach dem Ersten Weltkrieg „später viele Millionen Menschen töten können“. Genauso argumentieren Gesundheitspolitiker in aller Welt, die ihren Bürgern die Impfaktion erklären müssen.

Aber die vielfach erklärte Befürchtung, das Virus werde in der Wintersaison womöglich mutieren und besonders gefährlich, hat sich während der kalten Monate in der südlichen Hemisphäre gerade nicht bestätigt. Australien zählte 118 Opfer der Schweinegrippe, während mit mehr als 1000 Todesopfern der saisonalen Grippe gerechnet wird. Ähnlich sind die Zahlen in Chile und Neuseeland.

Auch der Verweis auf die Historie ist mehr Dogma als exakte Wissenschaft. Denn die jüngere Geschichte der Influenzaviren weist genau in die andere Richtung. Das beschrieb bereits im vergangenen Juni ein Team des amerikanischen nationalen Forschungsinstituts für Infektionskrankheiten in einem Aufsatz für das „New England Journal of Medicine“. Der Pandemieerreger sei keineswegs völlig neu, schrieben die Forscher, sondern „ein Abkömmling in der vierten Generation des Virus von 1918“, der sich seitdem in einem ständigen Wettlauf mit dem menschlichen Immunsystem entwickele. Die „gute Nachricht“ sei, dass „diese Pandemien über die Zeit immer weniger schwer“ ausfallen, konstatierten die Virologen, und dies entspreche ja auch den Regeln der Evolution: „Ein Virus, das seine Wirte tötet oder ins Bett schickt“, sei schließlich „nicht optimal übertragbar.“ Je harmloser die Erkrankung, umso besser also nicht nur für den Menschen, sondern auch für das Virus. Ganz ähnlich warnte auch Peter Palese, Mikrobiologe an der Mount Sinai School of Medicine in New York und einer der Großen seiner Zunft, bereits im Juni vor übertriebenen Befürchtungen: „Die Gefahr ist nicht so groß, wie sie zu sein scheint.“ Es sei „unwahrscheinlich, dass sich das Virus zu einer extrem tödlichen Variante entwickelt“, mahnte er, zumal ihm genau das Protein fehle, das bei früheren Epidemien so fatale Wirkungen hatte.

Doch merkwürdig: Trotz all der unbestritten seriösen Einwände halten die WHO und die ihr verbundenen Impfstrategen aller Länder eisern an ihren Plänen fest und werden mindestens 20 Milliarden Dollar für eine Massenimpfung ausgeben, deren Nutzen unklar ist. Würde die gleiche Summe für die Eindämmung der saisonalen Grippe eingesetzt, könnten gewiss mehr Menschenleben gerettet werden. Geht es also doch um gut organisierte Interessen statt um Gesundheitsschutz?

Als Indiz dient vielen Kritikern etwa der Umstand, dass noch bis Anfang Mai die Website der UN-Gesundheitswächter eine Pandemie als Ausbreitung „eines neuen Influenzavirus“ definierte, „der zu weltweiten Epidemien mit enormen Zahlen von Toten und Kranken führt“. Genauso stand es auch in einem Handbuch der WHO von 2005. Doch parallel zur Ausrufung der zweithöchsten Warnstufe verschwand diese Beschreibung plötzlich von der WHO-Seite. Der britische Epidemiologe Thomas Jefferson erhob darum den Vorwurf, die Funktionäre hätten „eigens ihre Definition“ geändert, um endlich ihre über Jahre aufgebauten „Maschinerie“ in Gang setzen zu können.

Gestrichen worden sei lediglich eine „veraltete Formulierung“, meint dagegen WHO- Sprecher Gregory Hartl. Die offiziellen Richtlinien zu den Pandemiewarnstufen hätten sich stets nur auf die „geografische Verbreitung“ neuer Erreger bezogen. Auch Grippekoordinator Fukuda weist den Vorwurf der Manipulation zurück. Die Zahl von Schwerkranken oder Toten sei „kein klares Kriterium“ für die Ergreifung von Abwehrmaßnahmen, sondern allein die schnelle Verbreitung eines Virus, deren Konsequenzen man nicht abschätzen könne. Zudem seien die Pandemie-Warnstufen nicht willkürlich, sondern in einem Beratungsprozess mit mehr als 100 externen Fachleuten festgelegt worden.

Doch womöglich liegt genau da das Problem. Denn die Gemeinde der Grippeforscher ist der Pharmaindustrie eng verbunden. Zwar versichern die WHO-Beamten, dass ihre Berater auf Interessenkonflikte geprüft seien. Aber allzu genau können diese Prüfungen nicht ausfallen. So war an der Ausarbeitung der Richtlinie, die es geradezu erzwingt, auch eine harmlose Influenzavariante zur globalen Bedrohung zu erklären, zum Beispiel der deutsche Mediziner Robert Haas beteiligt, der beim staatlichen Robert-Koch-Institut in Berlin die Pandemieplanung koordiniert. Haas, so berichtete der „Spiegel“, ist aber auch Berater bei der „European Scientific Working Group on Influenza“, die „die Vorteile und die Sicherheit von Influenza-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten“ propagiert und dafür unter anderem von den Impfstoffherstellern GlaxoSmithKline (GSK), Novartis, Baxter und Sanofi finanziert wird. „Präsident“ der Lobbygruppe ist der niederländische Virologe Albert Ostherhaus, der wiederum Mitglied der jüngst eingerichteten WHO-Arbeitsgruppe zu Impfstoffen gegen das neue H1N1-Virus ist.

Den Vorsitz in der WHO-Expertengruppe für Impfstoffe führt David Salisbury, der Leiter der Impfstoffabteilung im Londoner Gesundheitsministerium. Ihm werfen britische Kritiker vor, dass er einst das Gesuch der Vorläuferfirma von GlaxoSmithKline unterstützte, sie von der Haftung für einen Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln zu befreien, obwohl dieser in anderen Ländern bereits wegen schwerer Nebenwirkungen vom Markt genommen worden war. Nun war Salisbury maßgeblich daran beteiligt, dass die WHO im Juli auch solche Impfstoffe gegen die Schweinegrippe empfahl, über deren mögliche Nebenwirkungen noch gar keine sicheren Aussagen möglich sind.

Ins gleiche Bild passt auch die Geschichte des deutschen Epidemiologen Klaus Stöhr. Als Leiter des WHO-Grippeprogramms propagierte er sechs Jahre lang die Formel, es sei nicht die Frage ob, sondern nur wann die nächste Grippepandemie zuschlage. Als im Frühjahr 2005 in Ostasien einige Dutzend Menschen an einem Grippevirus erkrankten, das von Geflügel auf Menschen übergesprungen war, nutzte Stöhr die Gelegenheit: Werde das Virus erst einmal „einfach übertragen, werden viele Menschen sterben“, erklärte er – und sprach von Millionen Toten. Das trat zwar niemals ein. Aber die Warnung zeigte Wirkung. Zahllose Regierungen begannen für den ausgemalten Ernstfall zu planen und schlossen Verträge mit potenziellen Impfstofflieferanten. Vor diesem Hintergrund war es nur logisch, dass Stöhr schließlich Anfang 2007 zum Pharmakonzern Novartis wechselte, um dort die Entwicklung von Grippeimpfstoff voranzutreiben.

Die fragwürdige Verquickung von öffentlichem Auftrag und privatem Geschäft ist Ergebnis des Forschungsdilemmas der Medizin. Weil die Regierungen kaum noch in die medizinische Forschung investieren, sind die Medizinwissenschaftler auf die Industrie angewiesen, um überhaupt forschen zu können. Im Ergebnis gibt es fast keine wirklich unabhängigen Experten. Auch von den 16 Mitgliedern der „Ständigen Impfkommission“ des Robert-Koch-Instituts haben nur vier keine Verbindungen zu Impfstoffherstellern. So konzentriert sich die Forschung auf die Bereiche, die kommerziellen Gewinn versprechen. Und heraus kommt eine Symbiose, bei der Forscher wie Manager das gleiche Interesse verfolgen: die praktische Anwendung ihrer Arbeitsergebnisse, notfalls auch ohne echten Notfall.

So spricht viel dafür, dass die WHO-Grippestrategen im besten Glauben handeln und doch nur Teil eines von Geschäftsinteressen getriebenen Mainstreams sind, der alles ausblendet, was nicht ins Konzept passt. Wie weit diese Verstrickung geht, zeigt nicht zuletzt, wie unkritisch auch die WHO bis heute den Einsatz des vermeintlichen Grippekillers Tamiflu des Pharmakonzerns Roche propagiert. Dessen einzig belegte Wirkung besteht darin, dass bei Grippekranken die Dauer der Symptome im Schnitt um einen Tag verkürzt wird. Auf Druck der US-Überwachungsbehörde musste der Konzern auf seiner Website ausdrücklich klarstellen, es sei „nicht bewiesen, dass Tamiflu eine positive Wirkung auf Sterblichkeit oder Dauer der Krankenhausbehandlung infolge von saisonaler, Vogel- oder Pandemiegrippe hat“. Die WHO aber legte sogar einen Vorrat Tamiflu an, und ihre Funktionäre profilieren sich mit der Übergabe der Pillen an arme Länder.

Dieser Umgang mit der Virengefahr sei nicht nur Verschwendung, sondern auch „sehr gefährlich“, warnt WHO-Kritiker Jefferson. Man konzentriere sich nur deshalb auf die Influenza, weil es dafür bereits verkäufliche Impfstoffe gebe. Tatsächlich aber gebe es an die 200 verschiedene Erreger, die grippeähnliche Erkrankungen verursachen und nicht minder gefährlich seien, warnt Jefferson. Zum Beleg verweist er auf die SARS-Seuche, die von einem Corona-Virus verursacht wurde, im Jahr 2003 in China viele Menschen das Leben kostete, aber bis heute kaum erforscht ist, weil sich damit „kein großes Geld und keine Karriere machen“ ließen.

Zugleich tue sich ein weiteres Risiko auf, das nicht minder groß sei, warnt auch Wolf-Dieter Ludwig, der Leiter der unabhängigen Arzneimittelkommission: „Wer bei harmlosen Infektionskrankheiten Panik“ verbreite, verliere „seine Glaubwürdigkeit“ und laufe so „Gefahr, dass sinnvolle Empfehlungen im wirklichen Ernstfall nicht mehr beachtet werden“. Anders ausgedrückt: Auch ein Fehlalarm kann tödliche Folgen haben.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 01.11.2009)
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Comment
von Freigeldpraktiker Freigeldpraktiker ist gerade offline | 31.10.2009 19:14 Uhr
Dürfen Regierungen Panik verbreiten?
Je weiter die Demokratie Dissoziirt wird um so ist sie ihr Gegenteil = eine feudale Lobbiistenveranstalung!

Das kranke Geldsystem soll auf diese Art geschützt werden und die Alternative vernebelt!

http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/nur-zwei-buecher
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von karlmahlsdorf karlmahlsdorf ist gerade offline | 31.10.2009 21:42 Uhr
Wo impfen lassen?
Ich will mich in Berlin gegen H1N1 impfen lassen. Problem: Die Hausärzte führen die Impfung nicht durch und die Gesundheitsämter liefern keine Informationen.

Was tun?
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von novalisa novalisa ist gerade offline | 1.11.2009 14:38 Uhr
Wo impfen
Die Gesundheitsämter sind die richtige Anlaufstelle für Informationen, ggf. auch für die Impfung.
Welche Ärzte in Berlin impfen, ist bisher noch unklar. In kleinen Praxen ist die Impfung nicht möglich, weil mindestens 10 Impfdosen pro Tag angemischt und geimpft werden sollten.
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von icke89 icke89 ist gerade offline | 3.11.2009 10:46 Uhr
Schlaue Bauern
Wie wäre es, dem lieben Gott dafür zu danken, dass äußere Umstände dich vom freiwilligen Gang zum Schafott abhalten...
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von unbekannt | 7.11.2009 20:37 Uhr
Erst nachdenken, dann (nicht) impfen lassen
Vieleicht sollte man einmal darüber nachdenken warum so wenig Ärzte eine Schweinegrippe-Schutzimpfung anbieten.

Viele Mediziner halten es für unverantwortlich ihre Patienten als Versuchskaninchen für einen Wirkstoff zu missbrauchen, dessen Spät- und Nebenwirkungen überhaupt nicht abzusehen sind.

Hinzu kommt, das der Schweinegrippe-Virus sich nach wie vor als vergleichsweise harmlos im Vergleich zu anderen, bekannten saisonalen Grippeviren ausnimmt.

Viele Mediziner empfehlen deshalb auch eine Grippeimpfung mit bekanntem und jahrelang erprobtem Wirkstoff.
Von einer Schutzimpfung gegen den Schweinegrippe-Virus raten nach wie vor die meisten Ärzte ab.

Häufig entsteht ein anderer Eindruck da sich die Ärzte die zur Impfung raten entsprechend lautstark in Medien und Öffentlichkeit präsentieren.
[b][/b]
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von wilfriedsoddemann wilfriedsoddemann ist gerade offline | 1.11.2009 7:37 Uhr
Schweinegrippe und saisonale Influenza primär durch Trinkwasser ausgelöst
Schweinegrippe ist unter Menschen ansteckend, sekundär. Influenza wird aber primär durch kaltes Trinkwasser ausgelöst. Menschen scheiden das Schweinegrippevirus mit Erbrochenem und Durchfall aus, via Abwasser in Gewässer. Schweine sind im Winter bis zu 90% mit Influenza durchseucht. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und Ausscheidungen aus Nase und Maul/Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Alle Gewässer sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb treten Influenzaepidemien im Winter auf. Kleine Viren werden im Wasserwerk unzureichend oder gar nicht gefiltert. Im Winter wird uns die Schweinegrippe via Trinkwasser anstecken.

Die Erde ist eine Scheibe, die Sonne dreht sich um die Erde, Cholera kommt mit Tröpfchen wie die Influenza, abweichende Meinungen verfolgt die Inquisition der staatlich verordneten Wissenschaft!

soddemann-aachen@t-online.de
http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren
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von sanchopanza sanchopanza ist gerade online | 1.11.2009 15:58 Uhr
Die Theorie mit dem Trinkwasser hat einen Schönheitsfehler:
warum sind nur 0,0019 Prozent der Bundesbürger zur Zeit sichtbar an A/H1N1 erkrankt und nicht 100 %?

Ende des 19. Jahrhunderts waren es unsichtbare Mikroben, die durch die Luft flogen und Mensch und Tier krank machten. Der Theorie verdanken wir die Impfstoffe.

Was aber, wenn Viren und Bakterien ständig in Mensch und Tier leben und nur bei einem heruntergefahrenen Immunsystem ihre krankmachende Wirkung entfalten?

Auch Louis Pasteur soll am Ende seines Lebens dem von aussen kommenden Erreger abgeschworen haben: "Der Erreger ist nichts, der Boden ist alles."

Das bedeutet wenn der Boden - in dem Fall: der menschliche ( oder tierische ) Körper mit allem versorgt wird, das für den Erhalt eines funktionierenden Immunsystems nötig ist, dann vermehren sich die "Erreger" nicht und der Mensch ( das Tier ) bleibt gesund.

Im Fall von Grippe mehren sich die Hinweise, dass ein starker Licht( Vitamin-) mangel während der Wintersaison die Vermehrung von Grippeviren im Februar und März und das Auftreten von Grippefällen begünstigt. Menschen, die während der Sommersaison einen ausreichend hohen Vitamin D Spiegel aufgebaut haben und diesen durch die Aufnahme von Vitamin D Konzentraten im Winter hoch halten, erkranken wesentlich seltener an Grippe ( und anderen schweren "Zivilisationskrankheiten" ).

Jeder kann das ausprobieren, indem er seinen Hausarzt zu einer Blutanalyse auf Vitamin D und bei Mangel zu einem Dauerrezept für das Vitaminüberredet ( selbst zu bezahlen). Lassen Sie sich unbedingt das Ergebnis aushändigen! Labore und Ärzte bezeichnen einen Vitamin-D-Gehalt, der einem Mangel entspricht, schon mal als "normal". So erging es dem Autor Nicolai Worm. Er musste ausserdem mit seinem Arzt über das Rezept für ein hochdosiertes Vitamin-D-Präparat verhandeln, wie er in seinem Buch "Heilkraft D" beschreibt.

Just One pill away

Vitamin D in a New Light
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von Liesmich Liesmich ist gerade offline | 1.11.2009 18:02 Uhr
Impfstoffe gegen Verkehrstod- und Tabakrauch-Pandemie dringend gesucht!
...denn jedes Jahr verunglücken allein in Deutschland rund 400.000 Menschen durch Verkehrsunfälle, davon 4000 tödlich, und 100.000 sterben hier jährlich an den Folgen des Rauchens.
Hier geht es um ganz andere Größenordnungen als bei der H1N1-"Pandemie" - dennoch bleiben hier Aktivitäten zur "Bekämpfung" aus. Vielleicht, weil man daran nichts verdienen könnte...
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von sanchopanza sanchopanza ist gerade online | 1.11.2009 18:50 Uhr
Der Impfstoff gegen Nikotinsucht ist in Entwicklung
Es wird immer bizarrer:

zuerst weden schwerst suchtigmachende Stoffe wie Zucker in Zigaretten eingebaut, dann werden die rauchenden Menschen von den Suchtstoffen im Tabakrauch abhängig und dann wird ihnen versprochen sie könnten mit weiteren Chemikalien von ihrer Sucht befreit werden.

Und dahinter stecken dann womöglich Konzerne, die beides in ihrem Angebot haben: die Tabakprodukte und den "Impfstoff".
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von lautemann lautemann ist gerade offline | 1.11.2009 8:55 Uhr
Selten freimütiger Artikel
Miracula non sunt multiplicanda: Man soll nicht nach Wundern suchen, wenn es natürliche Erklärungen gibt wie die, dass
- Zitat aus Ihrem selten freimütigen Artikel - "die Gemeinde der Grippeforscher der Pharmaindustrie eng verbunden" sei.
Die Geschäftemacherei der Pharmaindustrie und in ihrem Schlepptau die ihrer medizinischen Zulieferer wie Ärzte, Apotheker und Kliniken kocht gerade wieder eine heiße Suppe auf, die die Allgemeinheit auszulöffeln hat.
Was ist übrigens aus der tödlichen Vogelgrippe geworden?
Das war auch so eine Schweinerei wie die aktuelle mit der Schweinegrippe!
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von josef-anton josef-anton ist gerade offline | 1.11.2009 9:32 Uhr
Endlich ist die Pharmalobby am Ziel ihrer Träume
Schon im Frühjahr wussten sie dass im Herbst eine Schweinegrippe-Epidemie ausbrechen soll.
Die müssen gute Hellseher beschäftigt haben.
Es gibt wohl keine bessere und sichere Geldbeschaffungsmethode als diese. Es scheint die Abzocke des Jahrunderts zu werden.
Und alle machen mit, angeführt von den Mainstream-Medien bis hin zu den Lobbyistenhörigen Politikern.
Schöne Zustände hier im Lande.
Lässt schlimmes für die Zukunft ahnen.
Hat da jemand Bananenrepublik gerufen ?
Es muss doch - Pobbyistenparteien - Republik - heissen.
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von novalisa novalisa ist gerade offline | 1.11.2009 14:29 Uhr
Wer übernimmt die Verantwortung?
Ich erlaube mir die Frage, wer die Verantwortung für die Bestellung des wenig erprobten Impfstoffes übernimmt? Wer hatte die Idee, die Pharmafirmen grundsätzlich von der Verantwortung für mögliche Nebenwirkungen zu befreien? Hatte das Gesundheitsministerium keine Fachleute, die Ihnen die verschiedenen Impfstoffe und deren Eignung/Nichteignung erklärt haben?
Frau Ministerin a. D., Sie haben für die Entscheidungen zur Grippeimpfung die Verantwortung. Geht diese Verantwortung nun an Ihren Nachfolger über?

Vielen Dank für den ausführlichen Hintergrundartikel an den Tagesspiegel.
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von mino43 mino43 ist gerade offline | 1.11.2009 14:56 Uhr
Kann die Presse...
... nicht mal einfach damit aufhören, dieses Thema permanent am Laufen zu erhalten? Es ist es nicht wert.
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von sanchopanza sanchopanza ist gerade online | 1.11.2009 16:01 Uhr
Eine wohltuende Abweichung von der Panikmache
und gleich soll damitaufgehört werden?

Nur der Titel passt nicht zum Artikel.
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von unbekannt | 1.11.2009 17:17 Uhr
Ein hervorragender Beitrag!
Meine Gratulation an den Autor!

Das Beste was ich zu diesem Thema bisher gelesen habe,
dafür wird der Tagesspiegel in meine Favoritenlist übernommen.
Comment
von marksiebert marksiebert ist gerade offline | 2.11.2009 11:52 Uhr
selber schuld...
...wenn sie darauf warten, bis es autoren wagen, journalistisch tätig zu sein, und uns nicht nur den auf linie geschalteten, massenmedialen propagandabrei auftischen. selber schuld, wen sie sich nicht anderer quellen bedienen. oder ist es die angst, als verschwörungstheoretiker abgestempelt zu werden, sobald man nicht in den kanon der virenpanik/ des impfwahns mit einstimmt?
denken sie mal drüber nach........
ps. danke an den tagesspiegel und herrn schumann, dieser artikel könnte eine trendwende in der berichterstattung einleiten. es bleibt zu hoffen, dass
Comment
von ulf ulf ist gerade offline | 1.11.2009 18:17 Uhr
Dem Lob für diesen
hervorragenden Artikel kann man sich nur anschließen. Sehr lesenswert und weierhin aktuell auch sein Artikel "Ein Parlament entmachtet sich selbst" vom März diesen Jahres.
Aber zur neuen Influenza. Was die WHO im Großen beobachtet, das in dem Artikel beschriebene Ausbleiben des herkömmlichen H3N2 Grippeerregers, könnte sich - noch mit viel Vorbehalt und Konjunktiv, die Grippesaison ist noch jung - evtl. auch hierzulande abzeichnen. In der dritten Abbildung von oben, links, ist zu sehen, dass - zumindest von den aus dem ganzen Land ans RKI eingeschickten Proben - bisher nur eine einzige Infektion mit H3N2 nachgewiesen wurde (blau). Alle anderen Infektionen sind von der neuen Variante verursacht.

http://influenza.rki.de/Diagrams.aspx?agiRegion=0

Comment
von Jackie33 Jackie33 ist gerade offline | 2.11.2009 1:16 Uhr
Super !!
Schöner Artikel. So viel Mut haben nicht viele Autoren.

Doch ist die Wahrheit noch viel schlimmer ?
Das Interview von Jane Bürgermeister finde ich sehr beängstigend. Steckt vielleicht hinter der Impfaktion eine noch viel schlimmere Absicht ?

1. Teil: www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY
2. Teil: www.youtube.com/watch?v=NdVSytKCC78
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von paulsen-consult paulsen-consult ist gerade offline | 2.11.2009 10:06 Uhr
Globale Züge rollen schnell...
nach der Bankenkrise ein weiteres erstaunliches Beispiel, wie schnell und heftig globale Züge ins Rollen kommen. Die Tatsache, dass etwas weltweit gemacht wird, führt zum allgemeinen Kritikverlust. Egal ob es sich um ein Schneeballsystem mit Zertifikaten handelt oder eine globale Impfkampanie, es ist extrem schwer sich diesem Sog zu entziehen. Ich glaube wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung, in der weltweite Manipulationen (finanzmarkttechnischer, gesundheitspolitischer, wwwtechnischer oder ideologischer Art) wie Epidemien über den Erdball fegen. Im Zeitalter des scheinbaren Individualismus werden wir uns wieder verstärkt mit Massenpsychologie beschäftigen müssen. Es muss auch wieder die Frage erlaubt sein, wer denn an den globalen Schalthebeln sitzen darf? Sollen das weiterhin die Siegermächte des Kapitalismus sein, oder müssen wir zu einer globalen Demokratie kommen?
Eines ist aber sicher. Die globalen Konzerne werden uns weiterhin mit Krisen überziehen, egal ob sie GlaxoSmithKline, Novartis, Gazprom, Lehman oder Stanley-Morgan oder Nestle heissen. Wir müssen lernen, diese Organisationen international zu kontrollieren.
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von jamili jamili ist gerade offline | 2.11.2009 14:42 Uhr
Danke
Liebe Tagesspiegel-Redaktion,

das ist der erste kritischste, man möchte schon sagen, erste echte journalistische Artikel zu diesem Thema, den ich in den Massenmedien bisher lesen durft. Ganz großes Kino, vielen Dank dafür und weiter so. Das nenne ich echten Journalismus.
Auch ich werde Sie ab jetzt in meine Favoriten aufnehmen.
Comment
von astra1971 astra1971 ist gerade offline | 2.11.2009 15:06 Uhr
Anstatt aber die Ursachen zu bekämpfen
(Verbot grenzüberschreitender Tiertransporte und der entsetzlichen Massentierhaltungen, wo sich durch den permanten Streß, die hochbelastete Stall-"Luft" sowie die Massierung
zigtausender armer Tiere auf engstem Raum Seuchen aller Art in Windeseile verbreiten können), sucht die Pharmaindustrie, unterstützt von hörigen Politikern und Medien, wiederum nach milliardenschweren neuen Profitquellen.
Comment
von Winston_Smith Winston_Smith ist gerade offline | 2.11.2009 16:34 Uhr
Taugen die alten Medien doch noch was?
Nach den ganzen verdrehten Artikeln zur Piratenpartei (auch im Tagesspiegel) war mein Bild von der Qualität der alten Medien nicht mehr besonders gut, aber dieser lesenswerte Artikel zeigt, dass es doch noch Perlen gibt. Danke dafür.
Comment
von jueck jueck ist gerade offline | 2.11.2009 19:47 Uhr
Profit als Wirtschaftsziel
Man sieht, wo dieses Ziel uns hinführt. Genauso bei der Altersvorsorge: Hier führt die "Demographiegefahr" uns zu privaten gewinnträchtigen Vorsorgeprodukten.
Comment
von kobalt kobalt ist gerade offline | 2.11.2009 21:13 Uhr
Danke !
Der beste Artikel den ich zu diesem Thema gelesen habe!
Danke Herr Schumann !
Comment
von blechtrommler blechtrommler ist gerade offline | 2.11.2009 21:52 Uhr
Fortsetzun?
Und Sie können noch weiter gehen: weltweit, von Wissenschaftlern unterstützt, von Ärzten unterstützt wird vor den Inhaltstoffen gewarnt, werden die kurzgehaltenen Probezeiten, ausgefallene Tests dokumentiert - können Sie sich erinnern: anfänglich gehörten auch Schwangere zur abimpfbaren Risikogruppe - bis ein "anerkannter" Medizinverständiger den Mund aufmachte: "Den Stoff, bitte, nicht den Schwangeren!?" Es folgte ein hüstel,hüstel im Gesundheitsministerium - hätten wir fast alle unsere Volkskörpererweiterungsträgerin mit darin befindlicher Frucht verloren; nur weil die Kohle machen wollen?
Und die Regierung ist so erpressbar, dass sie sogar ihren Wilhelm unter Testreihen an ihrem Volk setzt? Was haben die den zu vertuschen? Und: müssen wir das überhaupt noch wissen? Haben wir es noch nicht augenscheinlich, dass unsere Führer uns ins Abseits, mit dem Gesicht an die Wand führen?
p.s.: in einem auch deutschsprachigen Nachbarland ist eine Journalistin so in Rage über die Ergebnisse ihrer Recherche über Schiebereien und Lobbyismus, Beweisen von absichtlicher Vergiftung der Impfstoffe, dass sie ihr Gesundheitsministerium und den Kanzler wegen versuchtem Massenmord anklagte
Comment
von blechtrommler blechtrommler ist gerade offline | 2.11.2009 22:26 Uhr
Fortsetzung?
Und Sie können noch weiter gehen: weltweit, von Wissenschaftlern unterstützt, von Ärzten unterstützt wird vor den Inhaltstoffen gewarnt, werden die kurzgehaltenen Probezeiten, ausgefallene Tests - können Sie sich erinnern: anfänglich gehörten auch Schwangere zur abimpfbaren Risikogruppe - bis ein "anerkannter" Medizinverständiger den Mund aufmachte: "Den Stoff, bitte, nicht den Schwangeren!?" Es folgte ein hüstel,hüstel im Gesundheitsministerium - hätten wir fast alle unsere Volkskörpererweiterungsträgerin mit darin befindlicher Frucht verloren; nur weil die Kohle machen wollen?
Und die Regierung ist so erpressbar, dass sie sogar ihren Wilhelm unter Testreihen an ihrem Volk setzt? Was haben die den zu vertuschen? Und: müssen wir das überhaupt noch wissen? Haben wir es noch nicht augenscheinlich, dass unsere Führer uns ins Abseits, mit dem Gesicht an die Wand führen?
p.s.: in einem auch deutschsprachigen Nachbarland ist eine Journalistin so in Rage über die Ergebnisse ihrer Recherche über Schiebereien und Lobbyismus, Beweisen von absichtlicher Vergiftung der Impfstoffe, dass sie ihr Gesundheitsministerium und den Kanzler wegen versuchtem Massenmord anklagte
Comment
von gigaschatten gigaschatten ist gerade offline | 3.11.2009 0:02 Uhr
Bravo...
endlich mal eine Darstellung, die nicht einfach nur mit dem Chor tönt.
Comment
von banner.of.freedom banner.of.freedom ist gerade offline | 3.11.2009 10:17 Uhr
Jane Bürgermeister
.. hat dieses Thema ausreichend recherchiert. Bitte sie googeln und durchlesen und dann auch mal in den Zeitungen abdrucken, wenn diese beweisen wollen, dass sie nicht in den gleichen Kartellen sitzen, wie die Pharma.
Comment
von banner.of.freedom banner.of.freedom ist gerade offline | 3.11.2009 10:18 Uhr
Danke
Ihrer Zeitung ist zu danken! Endlich mal wer, der nicht "gekauft" und super-zensuriert scheint!
Comment
von helios helios ist gerade offline | 3.11.2009 20:16 Uhr
Pandemie Fehlalarm in der Ukraine
http://www.nrcu.gov.ua/index.php?id=475&listid=103614
Ich kann mich hier nur vielen Kommentatoren anschließen.
Das ist der erste wirklich recherchierte Artikel seit einigen
Tagen hier im Tagesspiegel.
Warum "normale" Grippewellen in der Ukraine oft mit Schulschließungen
und erheblichen Quarantänemaßnahmen bekämpft werden müssen,
dafür gibt es einige Gründe:
1.Mangelernährung
2.Das Gesundheitssystem dort ist eine Baustelle
3.Durch die kargen Löhne für Ärzte,ist es üblich
dem Arzt noch direkt Geld zu geben.
Es gibt aber auch einen Vertrauensverlust gegenüber
den Ärzten und den Medikamenten,wo es oft
Fälschungen gibt.

Also Not,obwohl man in Kiew massenhaft tolle Jeeps
sehen kann und das Parlament voller Milliardäre nur
so strotzt.
Comment
von Flari Flari ist gerade offline | 4.11.2009 1:48 Uhr
Artikel nur auf den ersten Blick gut
Auf den ersten Blick erscheint den meisten der Artikel kritisch zu hinterfragen und sauber rechachiert zu sein. Leider ist das aber nicht der Fall, wenn man viele Hintergründe und Fakten weiss. Hier werden Vermutungen, Denkansätze, Zahlen und Fakten von unterschiedlichen Konferenzen zwischen Mai bis heute wild vermischt, ohne dass der normale Leser das nachvollziehen kann. Und alles so, dass es zu der Ideologie passt.
Guter Journalismus sieht anders aus.

Zitat: "Aber die vielfach erklärte Befürchtung, das Virus werde in der Wintersaison womöglich mutieren und besonders gefährlich, hat sich während der kalten Monate in der südlichen Hemisphäre gerade nicht bestätigt. Australien zählte 118 Opfer der Schweinegrippe, während mit mehr als 1000 Todesopfern der saisonalen Grippe gerechnet wird. Ähnlich sind die Zahlen in Chile und Neuseeland."

Das ist so absolut falsch! Selbstverständlich wurde die südliche Hemisphäre besonders beobachtet. Allerdings war sie noch nie eine typische Gripperegion. Australien minimal.

Der Virus mutiert ständig! Aus deutschen Proben hat das RKI über 100 Mutationen isoliert. Ausstralien berichtet von über 30 Mutationen, die gegen Tamiflu resistent sind. Wer will beurteilen, ob eine Mutation gefährlicher geworten ist, wenn keine Vergleichszahlen vorliegen?

In Ausstralien fing die "Grippesaison" einen Monat verfrüht an. Es gab nicht 118 Tote, sondern 187. Wo wurde die Zahl von mehr als 1000 Todesopfern der saisonalen Grippe ausgebuddelt? Bestimmt nicht beim australischen Gesundheitsministerium. Da werden wohl die deutschen Schätzungen einfach auf die australische Bevölkerungszahl runtergerechtet worden sein.

Wieso wurde das warme Neuseeland und Chile berücksichtigt, aber Argentinien nicht, das besonders schwer betroffen war?

In Deutschland entschied man sich sehr früh für die Bestellung des noch nicht vorhandenen Impfstoffes gegen die SG. In meinen Augen berechtigt... Aber auch kritisch zu hinterfragen.
Comment
von Flari Flari ist gerade offline | 4.11.2009 1:55 Uhr
Folgebeitrag....
Die Australier entschieden sich dafür, während dort die SG lief und man die Auswirkungen zu spüren bekam.

JEDER Australier kann sich ab dieser Woche kostenlos impfen lassen, je nachdem, wieviel Impfstoff zur Verfügung steht. Die glauben auch nicht, dass es vorbei ist, auch wenn es dort seit Ende August kaum neue Fälle gibt.

Wieso wird China als Beweis herangezogen, dass die SG die saisonale Grippe verdrängt? Es hat Urzeiten gedauert, bis überhaupt die ersten Fälle aus China gemeldet wurden und China ist bisher mit (angeblich) nur 6 Toten minimalst belastet. Und das bei 1,4 Milliarden Einwohnern!

Es sind viele andere Länder, die belegen, dass die SG-Viren bei Grippeerkrankungen seit Mitte 2009 absolut dominant sind! Das geht momentan bis zu 100%!
Es belegt aber nicht, dass damit die die saisonale Grippe zurückgedrängt wird!
Eher legt sie da kräftig einen oben drauf! In machen Ländern bis zur 10fachen Krankheitsrate an "Grippeähnlichen" Erkrankungen.

Beispiel Japan: Seit Mitte Mai läuft da die SG. Für einige Wochen war da auch noch bei den untersuchten Fällen die saisonale Grippe mit einigen Prozentpunkten beteiligt. Inzwischen bei Null.

In Japan beginnen die ersten Grippeerkrankungen normalerweise im November und haben ihren Höhepunkt ab Ende Januar bis Mitte März. Genau wie Deutschland und der Rest der nördlichen Hemisphäre.
Dieses Jahr begann dort die Grippesaison Anfang August und hat inzwischen den Höchststand von einigen Vorjahren überschritten! 2,5-4 Monate vor dem eigentlichen Höchststand.
Und der Zeiger steht steil nach oben!

Und 99% der positiv auf Grippeviren getesteten Proben zeigen das SG-Virus!
In 15.000 Schulen sind einzelne Klassen, ganze Bereiche oder sogar die ganze Schule/Uni gesperrt!

Es bringt einfach nichts, nur die aktuelle Entwicklung in Deutschland vor Augen zu haben und zu meinen, dass es bei uns schon gut geht.

Überzeigend geschrieben, aber an der Wahrheit vorbei!

Schade.
Comment
von Flari Flari ist gerade offline | 4.11.2009 2:56 Uhr
Fortsetzung Teil III
Wo bleibt die in der ganzen Geschichte die Entwicklung von Mexiko?
Dort fing doch alles an!
Höchststand der ersten SG-Welle zweite Aprilhälfte 2009.
Immerhin hat das eine weltweite Panik ausgelöst.

Aber was ist mit den Folgezahlen?
Die zweite Welle durchlief Mexiko im Juni/Juli.
Doppelt so stark wie die erste...
Aber Mexiko blieb lange ruhig, wollte ja nicht wieder die Forderung von der EU, die Grenzen zu sperren..
Ab Ende August läuft die dritte Welle!
Inzwischen über viermal so hoch wie die erste, und jede Menge Daten sind im Rückstand!

Der Virus wird nicht gefährlicher???

Mal mit Indien beschäftigt?
Oder Brasilien?
Auch wie diese Daten hinterher hinken?
Oder nur nachgeplappert und mit einigen Daten Mikado gespielt?

Mal ein paar Gedanken gemacht, was es mit der angeblich so geheimen Änderung der Pandemieausrufungsbestimmungen auf sich hat?
Oder im Mai/Juni geschlafen, als das alles zigfach erklärt wurde?

Eine Krankheit, die neu und hochansteckend ist, muss nicht hochgradig tödlich sein, um ein ein Gesellschaftssystem auf den Kopf zu stellen!
Wenn 10% der Bevölkerung krank ist, rumpst es im Karton!
Mal ans Verkehrssystem gedacht?
Oder die weitere Infrastruktur?
Sitzen nicht die Fluglotsen alle in einem Raum? (pro FH)
Feuerwehr, Wasserwerk, Energieunternehmen...

Tja, und dann noch das Gesundheitswesen.
Auch nicht nachgedacht?
Wer pflegt, versorgt oder heilt die Kranken?
D ist da auf Sparflamme gesetzt, selbst in guten Zeiten.
Können Sie sich vorstellen, was da nur 10% Krankenstand bedeuten?

Die Krankenzeiten der Kranken verlängern sich...
Es kommt zu mehr Komplikationen, egal was die Menschen haben..
Die Bettenzahl ist eng, dann liegen sie auf dem Fussboden?
Die Maschinen für die Intensivmedizin sind knapp, dann haben wir zu wenig..
Noch mehr werden so krank, dass sie aber darauf angewiesen sind...

Und dann beginnt das Sterben und der Wahnsinn.

Alles wegen einer angeblich nicht so tödlichen Krankheit, wie sie doch 2005 noch vorgeschrieben war...
Comment
von Flari Flari ist gerade offline | 4.11.2009 4:20 Uhr
Fortsetzung Teil IV
Kann sich so ein Journalist auch mal selber mit der Historie befassen?
Wie weit kann er da zurücküberlegen?
Das frage ich mich allerdings bei manchen Wissenschaftlern auch, oder erst recht.

Als Nichtvirologe konstatiere ich mal, dass die Grippeviren aus einem H(x) und einem N(x) bestehen und zur Gruppe A oder B gehören und sich alles verändern kann.
Ich nehme mal das böse A H1N1, dass 1918/19 so Probleme machte und nun mehrfach mutiert wieder da ist.

Momentan ganz lieb zu Älteren.
Die Erkrankungsraten lassen ja viele Alte scheinbar aussen vor.
Aber durchschaubare Seiten für Normalbürger hat weder die Regierung, das deutsche Gesundheitsministerium, noch das RKI, PEI, ECDC,oder die WHO nötig.
Das Volk ist eh blöd...

Warum sagt man dem Volk nicht, dass überwiegend SEHR Junge Menschen und Schwangere daran erkranken?
50% unter 20, aber davon die meisten unter 5!
Weitere 25% zwischen 20 und 30.
Schwangere sind in der Gruppe der Frauen im gebärfähigen Alter absolut überpredestiniert und gefährdet!
Über 60 minimalst...
Soll vertuscht werden, dass die Grippetotentahlen der letzten Jahrzehnte eh nur Beschiss und eine reine Schätzung waren?

Und ich kleiner Drecksack habe gemeckert, als Mitte Mai Mexiko seine tollen Seiten eingestellt hat.
USA und Kanada folgten der Desinformation auf dem Fuss!!!
Nur noch halbgare Daten....
Und denen ist dann die halbe Welt gefolgt!
Danke!!
Die USA haben in meinen Augen verursacht, dass man aus diesem Fall nur die halbe oder viertel Erfahrung oder weniger ziehen kann, als möglich gewesen wäre!!
Das mieseste Vorbild, was man sich vorstellen kann.
Und D kann sich gleich danebenstellen.

Aber mal zurück zu dem Virus:
Nun ist der A H1N1 ja nicht erst 1918 auf die Welt gekommen.
Es gibt seriöse Wissenschaftler, die daran glauben, dass es Viren schon vor den Dinos gab.
Evtl. auch den A H1N1.
Zugegebenermassen ein etwas längerer Zeitraum, in dem er sich überlegen konnte, 1918 mal etwas aggressiv zu werden.
Comment
von Flari Flari ist gerade offline | 4.11.2009 4:23 Uhr
Das vorläufige Ende
Ich glaube nicht, dass der in den letzten 90 Jahren überlegt hat, für die Zukunft ganz harmlos zu sein und 2009 lediglich mal "Tach oder Moin" sagen wollte.
Wäre ne tolle Evolution...

Ich mail ihn mal an...

Internet müsste er doch haben..
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von BUND-Sachsen BUND-Sachsen ist gerade offline | 4.11.2009 12:06 Uhr
Sind Wissenschaftler gefährlicher als die Schweinegrippe?
Sind unsere Wissenschaftler gefährlicher als die Schweinegrippe?! Teil 1 von 3

BUND Sachsen warnt vor verantwortungsloser Panikmache

Neueste Erkenntnisse belegen zweifelsfrei, die Panikmache um die Schweinegrippe dient offensichtlich zwielichtigen Geschäften der Pharmaindustrie. So ist es zumindest einer ausführlichen Analyse des Berliner Tagesspiegel zu entnehmen, die Hintergründe und wirtschaftliche Verstrickungen von staatlichen Organisationen, Wissenschaft und Industrie aufdeckt. Besonders schwerwiegend dabei ist allerdings, dass sich wissenschaftliche Einrichtungen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO und das renommierte Robert-Koch-Institut vor die Karre von Geschäftemachern spannen lassen. Nachdem die Vogelgrippe leider doch nicht zur alles Leben bedrohenden Pandemie geworden ist, muss jetzt die Schweinegrippe dafür herhalten. Die WHO ändert schnell noch ihre eigenen Beurteilungsmaßstäbe, um mit der neu definierten Gefahr Regierungen weltweit gefügig zu machen. Und unsere Politiker, vielfach bar jeder Kritikfähigkeit und jeden gesunden Menschenverstandes spielen die Ihnen zugedachte Rolle willfährig mit. Dabei wird jetzt nicht einmal mehr ausgeschlossen, dass die Schweinegrippe mehr Menschenleben rettet als sie vernichten kann.

Was können wir denn unserer Forscherelite noch glauben, fragt Hans-Udo Weiland, Landesvorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Sachsen? Da propagieren Biologen den uneingeschränkten Anbau gentechnisch manipulierter Mais- und Kartoffelsorten, sogenannte Energieexperten befürworten das Verbot der Glühlampe, Physiker und Mediziner, die es eigentlich besser wissen müssten, setzen die Menschheit in immer neuen Experimenten dem Elektrosmog gefährlicher Mikrowellen im Alltag aus und scheren sich nicht darum, dass es keinen Versicherer gibt, der bereit wäre, auch gegen horrende Prämien die unkalkulierbaren Risiken dieser verantwortungslosen Technologien abzusichern.
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von BUND-Sachsen BUND-Sachsen ist gerade offline | 4.11.2009 12:10 Uhr
Sind Wissenschaftler geführlicher als die Schweinegrippe Teil 2 von 3
Mit der völlig überzogenen und jeglicher sachlichen Basis entbehrenden CO2-Klima-Hysterie versucht man die Allgemeinheit von der Notwendigkeit der weiteren Nutzung unserer maroden Atomkraftwerke zu überzeugen. Und dies trotz weiterhin ungelöster Endlagerproblematik für den immer größer werdenden Berg von Atommüll. Wo waren die Wissenschaftler, die die mangelhafte Eignung der Asse als Atommülllager erkannt hatten, als die damalige Bundesregierung in menschenverachtender Verantwortungslosigkeit die Untersuchungsergebnisse unterdrückte und damit die größte Umweltkatastrophe mit noch völlig offenem Ausgang in der Bundesrepublik Deutschland auslöste!?

Warum sagt keiner der Wissenschaftler, dass das Quecksilber in Energiesparlampen millionenfach gefährlicher für die menschliche Gesundheit ist als die möglichen Klimafolgen der damit eingesparten Energiemenge? Warum schweigt die Wissenschaft weitestgehend zu den Risiken der Nanotechnologie, warum ignoriert die Wissenschaft die Kosten verschlingenden und unendliches Leid bei den Betroffenen verursachenden multiresistenten Keime MRSA und MRSE, die einen Aufenthalt in deutschen Krankenhäusern heute vielfach gefährlicher machen als die der Einlieferung zugrunde liegende akute Erkrankung? Warum schweigt die Wissenschaft zu Pflanzenschutzmitteln und Gülleverwendung in der Nahrungs- und Futtermittelerzeugung, zur industriellen Massentierhaltung mit unkalkulierbaren Risiken, zur Verwendung von krebserzeugenden oder erbgutschädigenden Stoffen bei der Produktion von Gegenständen des täglichen Bedarfs? Wo sind die Pharmazeuten und Humanmediziner, die die Risiken nicht einmal annähernd hinreichend auf ihre Wirksamkeit und Unschädlichkeit getesteter Arzneimittel aufzeigen und dafür sorgen, dass die Menschen nicht ständig als Versuchskaninchen einer ethikfreien und morallosen, dafür aber ausschließlich profitorientierten Industrie missbraucht werden?
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von BUND-Sachsen BUND-Sachsen ist gerade offline | 4.11.2009 12:12 Uhr
Sind Wissenschaftler gefährlicher als die Schweinegrippe Teil 3 von 3
Wer, wenn nicht unsere geistige, naturwissenschaftliche und technische Elite sollte in einem kollektiven Aufschrei Politikern und Geschäftemachern Einhalt gebieten und die Menschheit vor unkalkulierbaren Risiken und nicht absehbaren gesundheitlichen Schäden bewahren. Doch die Wissenschaft, von Ausnahmen abgesehen, schweigt. Sie ist in ihrer Existenz auf die Pfründe und das Wohlwollen der Industrie und politischer Interessen angewiesen und lässt sich so vielfach ihre Unabhängigkeit und ihre fachliche Kompetenz abkaufen. Die Folge davon ist, dass keiner mehr weiß, wem er noch trauen kann. Letztlich muss hinter jeder wissenschaftlichen Veröffentlichung ein geschäftliches Interesse irgendeiner Gruppierung oder Lobby vermutet werden. Das führt zu einem Gefühl der Ohnmacht, Ohnmacht erzeugt Wut und Wut führt letztendlich zu explosionsartigen, alles zerstörenden Reaktionen der Massen, die verstärkt wahrnehmen, dass sie kaum noch etwas zu verlieren haben.

BUND Sachsen e.V.
Hans-Udo Weiland
Landesvorsitzender
weiland@bund-sachsen.de
Comment
von Constanza Constanza ist gerade offline | 4.11.2009 13:35 Uhr
Südliche Hemisphäre
Ein Gruß aus Chile, wo gerade der Frühling beginnt. Den Winter haben wir ohne Panikmache, ohne Impfungen und ohne Pandemie überstanden. Es gab schwache Versuche der Presse, das Thema hochzuspielen, die dank des typischen chilenischen Humors im Sande verliefen. Man sah hie und da Leute mit Mundschutz in der Metro, über die man sich ein bisschen lustig machte. Ein paar Leute erzählten, dass sie Leute kennen, die die Schweinegrippe hatten, deren Verlauf aber milder war, als der der gewöhnlichen Grippe. Was mich und meine Familie betrifft (5 Personen), so bestätigt sich eher, was im Artikel gesagt wird: Wir alle waren diesen Winter nicht ein einziges Mal krank, weder Grippe, noch Erkältung, noch sonstwas.
Comment
von WolfgangGnagflow WolfgangGnagflow ist gerade offline | 5.11.2009 20:36 Uhr
Schweinegrippe – eine große Lüge?
Wenn man sich das Schweinegrippe Propaganda Video von 1976(!!!!) anschaut, fragt man sich doch wie neu oder real die Schweinegrippe wohl ist?
Bei YouTube entweder "Schweinegrippe Propaganda Spot 1976 Deutsch-German" eingeben, oder folgenden Link benutzen:
http://www.youtube.com/watch?v=bN7wgxSeQtc

Seite : 1 2 >> (2 Seiten)

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