Amerika : Fluten treiben 42 Menschen in den Tod

Heftige Unwetter sorgen in Mexiko und Guatemala für Ausnahmezustand. Zahlreiche Menschen fielen den Regenfällen zum Opfer. Mehr als 100 mexikanische Städte leiden unter Hochwasser.

Guatemala-StadtBei schweren Regenfällen in Guatemala und Mexiko sind in den vergangenen Tagen 42 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden im Guatemala am Montagabend (Ortszeit) mitteilten, gab es in dem mittelamerikanischen Land 34 Todesopfer infolge des Unwetters. Allein im Norden kamen 14 Menschen um, als ihr Transporter von den reißenden Fluten eines über die Ufer getretenen Flusses erfasst wurde.

Auch in den südlichen Bundesstaaten von Mexiko, Ciapas, Veracruz Tabasco und Guerrero, kam es nach langanhaltenden Regenfällen zu einer Vielzahl an Überschwemmungen. Nach Behördenangaben gab es dort acht Tote. In mehr als 100 Städten und Gemeinden herrscht Hochwasser. (dw/dpa)

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