CHRONIK : CHRONIK: Die schwersten Busunglücke

Die schwersten Busunglücke der vergangenen Jahre in Deutschland.

6. September 1992: Nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw kommt ein Reisebus bei Donaueschingen von der Fahrbahn ab und prallt gegen eine Leitplanke. 21 Passagiere kommen ums Leben, 32 weitere Personen werden zum Teil schwer verletzt.

5. September 1993: Ein mit deutschen und türkischen Reisegästen besetzter Bus gerät auf der Autobahn bei Magdeburg ins Schleudern, kippt auf die Mittelleitplanke und wird von dieser teilweise aufgerissen. Vier Reisende werden getötet.

24. Januar 1994: Ein mit 50 Skiausflüglern besetzter Reisebus kommt auf der Autobahn München–Salzburg von der Fahrbahn ab. Sechs Menschen kommen ums Leben, 14 weitere werden zum Teil schwer verletzt.

30. November 1999: In Ostbrandenburg gerät ein Schulbus von der Fahrbahn und prallt gegen einen Baum. Vier Kinder und der Fahrer werden getötet, 22 Schüler verletzt.

24. August 2003: Fünf Tote und neunzehn Verletzte sind die Bilanz eines Unfalls auf der Autobahn 9 in Sachsen-Anhalt. Eine 23-köpfige Reisegruppe aus Bayern war unterwegs zu einer Ostseekreuzfahrt nach Kiel, als ihr Bus von der Fahrbahn abkam und eine Böschung hinabkippte. ddp

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