Welt : Das verlorene Jahrtausend, das behaltene Sekret und die getrunkene Qualle

Trennungsangst. Ein schwedischer Polizist vermisste es so sehr, dass er Vermisstenanzeige erstattete: "Das vergangene Jahrtausend, das dem Antragsteller so wichtig war, ist plötzlich verschwunden", heißt es auf dem korrekt ausgefüllten Formular, dass um genau eine Minute nach Mitternacht am Neujahrstag auf dem Kommissariat Västra Frölunda aufgenommen wurde.

Berührungsangst. Offenbar aus eigener beruflicher Erfahrung hat ein Lotto-Gewinner von 1,6 Millionen Mark den Glücksboten an der Tür abgewimmelt. Erst als der Gewinnbetreuer von Westlotto dem Versicherungsvertreter sein millionenschweres Anliegen an der Haussprechanlage genauer schilderte, hat ihn der 56-Jährige nach langem Zögern hereingelassen.

Hochziehen erwünscht. "Hochziehen" bei verstopfter Nase ist gesünder als Schnäuzen. Beim Hochziehen entsteht ein Unterdruck in der Nase, der die Flüssigkeit aus den Nasennebenhöhlen heraussaugt, erläutert HNO-Arzt Elies. Beim Schnäuzen passiere das Gegenteil: Durch den entstehenden Überdruck werde das Sekret hinein- statt herausgepresst. Dadurch steigt nach das Risiko von Entzündungen.

Feuerwasser. Ein australischer Rettungsschwimmer hat die Tentakel einer äußerst giftigen Qualle verschluckt - und überlebt. Der 19-Jährige war von seinem Einsatz an einem Strand zurückgekehrt und hatte durstig nach einer Flasche im Kühlschrank gegriffen. Das Etikett "Nicht Trinken. Quallententakeln" hatte er nicht gesehen.

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