Welt : Der Tagesspiegel

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„Tagesschau“-Sprecher Jens Riewa hat sich für seine allzu offenen Worte über seine kurze Affäre mit der Sängerin Michelle entschuldigt. NDR-Sprecher Martin Gartzke sagte am Freitag, es werde wegen des Interviews in der „Bild“ keine Konsequenzen geben. Der 38-Jährige war in der Zeitung unter anderem mit den Worten zitiert worden: „Michelle ist im Bett eine Granate. Ich hatte noch nie so guten Sex wie mit ihr.“ Diese Aussage hatte Riewa jedoch in einem RTL-Interview bestritten. Das sei nicht seine Wortwahl. Die „Bild" zitierte Riewa am Freitag mit weiteren Schilderungen. So sei er eifersüchtig gewesen, wenn Michelle in ihrem „sexy Kleid“ feiern ging und „bestimmt mal wieder nichts drunter“ getragen habe.

Eine 51-jährige Deutsche, die den Hollywoodstar Richard Gere mit Besuchen und Anrufen verfolgte, ist am Donnerstag vor einem New Yorker Gericht wegen Belästigung angeklagt worden. Nach US-Medienberichten setzte der Richter eine Kaution in Höhe von 5000 Dollar (5480 Euro) fest. Bei einer Verurteilung droht ihr bis zu einem Jahr Haft. Richter Gregory Carro warnte die Deutsche davor, sich erneut dem Schauspieler zu nähern. Dann würde ihr eine zweite Festnahme drohen. Die Frau aus Kassel soll den Schauspieler im vergangenen Jahr bis zu 1000 Mal angerufen haben und mindestens sechs Mal in seinem New Yorker Büro erschienen sein. Eine der vielen Nachrichten, die sie auf dem Anrufbeantworter hinterlassen hatte, lautete nach Angaben der Staatsanwaltschaft: „Ich will bei dir sein und dein Leben teilen. Ich muss dich sehen. Der Tod ist das Beste. Ich kann eine Pistole nehmen und mich umbringen.“ AP/dpa

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