Welt : Der Tagesspiegel

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Besserverdiener gehen öfter fremd. Ein hohes Einkommen erhöht die Wahrscheinlichkeit zum Fremdgehen. Mit steigendem Einkommen scheint es leichter zu sein, die mit dem Seitensprung verbundenen Unkosten zu verstecken, schreibt „Psychologie heute“ (Ausgabe 7/2002). Das Magazin beruft sich dabei auf eine US-Studie von Psychologen der Universitäten Washington und North Carolina. Eine Rolle spiele auch das Alter bei der Eheschließung. Je früher sich jemand binde, desto wahrscheinlicher sei es, dass er später Lust auf fremde Betten verspürt. Erst ab einem Heiratsalter von 30 Jahren werde die Bereitschaft zur Affäre geringer. Generell sind nach Angaben der Zeitschrift Männer anfälliger für Affären. Zwischen 55 und 65 Jahren sei die Bereitschaft zum Fremdgehen bei ihnen besonders groß. Frauen erlebten diese Phase des Fremdgehens dagegen bereits zwischen dem 35. und dem 50. Lebensjahr. dpa

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