Welt : DIE letzte MELDUNG

Schwarzarbeitslos

Mit gefälschten Arbeitsverträgen haben rund 1700 Bewohner eines Armenviertels im südspanischen Granada den Staat um mindestens sieben Millionen Euro geprellt. Nach Presseberichten vom Sonntag stellte ein Bauunternehmer in großem Stil über Scheinfirmen zunächst die Verträge und daraufhin Kündigungen aus, damit die Verdächtigen Arbeitslosenhilfe beantragen konnten. Der Schwindel flog auf, als die Behörden die Firmen näher unter die Lupe nahmen und feststellten, dass diese nur auf dem Papier existierten. Der inzwischen festgenommene Unternehmer kassierte einen Teil des Arbeitslosengeldes. dpa

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