Welt : Die Verträge der „Superstars“

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Gemessen am Verdienst heißt der Sieger der CastingShow Simon Fuller. Der Erfinder der Sendung kassiert nach einem Bericht der „Bild am Sonntag“ 13 Jahre lang 20 Prozent der Nettoeinnahmen des künftigen Superstars. Kai Manke von der Fuller-Firmengruppe bestätigte der Deutschen Presseagentur, dass die Firma 20 Prozent aller Einnahmen erhält. Das sei aber für den Gewinner gut dotiert im Branchenvergleich. Berichte über „Knebelverträge“ wies er zurück. Tsp

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