• DNA-Spur führte zu einem Verdächtigen: Festnahmen nach Raubüberfall auf Kim Kardashian

DNA-Spur führte zu einem Verdächtigen : Festnahmen nach Raubüberfall auf Kim Kardashian

Der 35-jährige US-Medienstar war Anfang Oktober in einer Pariser Luxusresidenz von maskierten Räubern überfallen worden. Die Polizei hat jetzt insgesamt 16 Verdächtige festgenommen.

Drei Monate nach dem Raubüberfall auf Kim Kardashian hat die französische Polizei Verdächtige festgenommen.
Drei Monate nach dem Raubüberfall auf Kim Kardashian hat die französische Polizei Verdächtige festgenommen.Foto: dpa

Drei Monate nach dem Raubüberfall auf US-Realitydarstellerin Kim Kardashian in Paris hat die französische Polizei 16 Verdächtige festgenommen. Die Verdächtigen wurden am Montagmorgen bei Razzien im Großraum Paris und im Süden des Landes gefasst, wie Polizeiverteter sagten. Demnach führten am Tatort gefundene DNA-Spuren zu einem der Verdächtigen.

Das TV-Starlett Kardashian war Anfang Oktober in einer Pariser Luxusresidenz überfallen worden. Die bewaffneten Räuber fesselten und knebelten sie und entwendeten Juwelen im Wert von neun Millionen Euro. Unter dem erbeuteten Schmuck war auch ein vier Millionen Euro teurer Ring. Der Überfall während der Pariser Fashion Week sorgte weltweit für Schlagzeilen.

Bei ihren Ermittlungen wertete die Polizei unter anderem in der Luxusresidenz gefundene DNA-Spuren aus. "Eine der Spuren passt zu einer Person, die wegen Einbrüchen polizeibekannt ist", sagte ein Ermittler am Montag. Der Mann gelte als große Nummer im Kriminellenmilieu.

Nach dem Raubüberfall war Kardashian, die ihre Fans über die sozialen Medien sonst ständig an ihrem Privatleben teilnehmen ließ, in ein ungewohntes Schweigen verfallen. Erst in der vergangenen Woche hatte die 36-jährige Ehefrau von US-Rapper Kanye West sich über Twitter mit einem Familienfoto zurückgemeldet.

In einem vom Fernsehsender E! veröffentlichten Video berichtete Kardashian dann am Wochenende ihren Schwestern unter Tränen, wie sie sich während des Überfalls fühlte. "Sie werden mir in den Rücken schießen!" habe sie damals gedacht: "Es gibt keinen Ausweg." (AFP)

Mehr lesen? Jetzt gratis E-Paper testen!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben