Welt : Ein Terrier für den Kanzler

Gerhard Schröders Familie hat jetzt einen Hund. Er heißt „Holly“, ist aber kein „First Dog“

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München/Hannover (dpa). Die Familie von Bundeskanzler Schröder hat jetzt einen Hund. Der reinrassige Borderterrier ist elf Wochen alt und heißt „Holly“, wie die „Bunte“ berichtet. „Wir haben über ein Jahr überlegt, ob und welchen Hund wir wollen“, sagte Doris SchröderKöpf.

Die Familie holte die Hündin von einem Züchterehepaar in Celle zu sich nach Hause nach Hannover. Das Verhältnis zwischen Kanzler und Terrier könnte besser nicht sein, schreibt die „Bunte“. „Holly rastet vor Freude aus, wenn mein Mann nach Hause kommt“, sagte Schröder-Köpf.

Auf die Rasse Borderterrier sei die Familie durch die Empfehlung eines Freundes gekommen. Borderterrier gelten bei Hundekennern als wesensfest und ausgeglichen. Die Familie hat auch einen sechsjährigen Kater namens „Schnurri“. „Wir mussten sicher sein, dass sich beide Tiere verstehen. Heute trinken sie friedlich aus einem Napf“, erzählte Schröder-Köpf.

Holly ist kein „First Dog“, wie die Hunde von US-Präsidenten genannt werden: Auch Bundespräsident Rau hat einen Hund, den Riesenschnauzermischling Scooter.

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