Essen & Trinken : . . .und das Hibiskussalz dazu

Wer sagt denn, dass man Blumen nur angucken kann? Das Kochen mit Blüten, eine Zeit lang als dekorative Spielerei verschrieen, wird inzwischen auch von Spitzenköchen praktiziert. Wobei man beim Hibiskussalz von der Blüte nur noch die Farbe erkennt: schön rot, leicht säuerlich und knackig, macht sich die Meersalzmischung besonders gut als letzter Touch auf einem Stück Fisch oder Wild.

Kaufen kann man es in Berlin als Flor de Sal aus Mallorca beim Frischeparadies Lindenberg (Morsestraße 2, 150 Gramm für 8 Euro 19). Oder man bestellt es bei den Essbaren Landschaften in Mecklenburg (Gutshaus Boltenhagen, 18516 Süderholz, Tel. 038326/535780, www.essbare-landschaften.de, 100 Gramm für vier Euro). Die Gärtnerei ist auf Wild- und Würzkräuter spezialisiert. Die Palette der Salze, die man bei dem Versand bestellen kann, ist allerdings noch sehr viel größer: Basilikum-Citrussalz gibt es dort, Bronzefenchelsalz, Dill-Orangensalz, Douglasiensalz, Kamillesalz, Lavendelsalz, Rosensalz, Wildraukensalz ... (kip)

Korrektur: In Renzo Pasolinis Gnocchi-Rezept von letzter Woche ist uns leider ein Fehler unterlaufen: Anstelle von „500 Gramm Mehl“ sollte es „50 Gramm“ heißen. Wir entschuldigen uns!

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