BERLINER SPITZENKÖCHE verraten ihre Tricks : Apfelkuchen

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Zunächst 90 g Puderzucker und 120 g weiche Butter in eine Schüssel geben, vermengen, dabei nach und nach drei Volleier hinzugeben. Mit einem Rührgerät durchmixen. 180 g Mehl, 40 g Kartoffelmehl sowie je anderthalb TL Backpulver und Vanillezucker mit der schaumigen Butter-Ei-Masse vermischen. Der Teig kommt dann in eine gebutterte Tortenform, die einen Durchmesser von 25 bis 28 cm haben sollte.

Nun zu den Äpfeln. Sie brauchen drei, die werden locker geschält und geachtelt. Die Sorte Braeburn ist optimal, was Säure, Süße und Festigkeit betrifft. Alternativ gehen Royal Gala, Jonagold oder Elstar. Die Apfelspalten in den Teig hineindrücken, einmal rundherum, in der Form eines Kranzes. Die Äpfel schauen dann noch ein bisschen heraus. Nun kommt das alles in den vorgeheizten Backofen: bei 175 Grad für rund eine halbe Stunde.

Währenddessen können Sie die Creme, die später auf den Kuchen soll, zubereiten. Für diese „Royale“ rühren Sie in einer Schüssel 40 g Puderzucker, zwei ganze Eier, 200 g Crème fraîche, einen TL Vanillezucker und einen halben Deziliter Sahne zusammen, am besten mit einem Rührgerät.

Nach den besagten 30 Minuten ziehen Sie den Kuchen kurz aus dem Ofen und übergießen ihn mit der Creme. Wieder rein und 20 Minuten weiterbacken. Die „Royale“ nimmt dabei fast keine Farbe an.

Das Ganze würde ich gleich warm servieren, mit Kaffee oder Schokolade.

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