TECHNIK : Drei Jahre im Fass

Um Whisky herzustellen, bringt man Getreide mittels Wasser zum Keimen und trocknet es dann. Geschieht dies über Torffeuer, erhält der Whisky später eine rauchige Note. Anschließend wird das Getreide geschrotet und mit Wasser und Hefe vergoren. Dabei entsteht eine Flüssigkeit mit etwa fünf bis acht Prozent Alkohol, die an Bier erinnert. Diese wird im nächsten Schritt destilliert und in Fässern gelagert. Damit das Ergebnis Whisky genannt werden darf, schreibt das Gesetz mindestens drei Jahre Reifezeit im Eichenfass und einen Alkoholgehalt von 40 Prozent vor. Als

Single Malt
bezeichnet man einen Whisky, der in einer einzigen Brennerei aus gemälzter Gerste hergestellt wurde. mho

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