Welt : Frauen: Nur die Schönheit rettet die Welt

Sind Frauen wirklich bessere Menschen? Haben sie wahrhaftig mehr Stil - mehr Kultur? Philosophisch gesehen wäre das möglich. Denn Männer sind wie die Pferde. Sie reiten immer fort. Oft wissen sie nicht wohin, wozu und wie lange sie schon unterwegs sind. Männer bilden große Pferdeherden zusammen und machen sich aus dem Staub.

Man kann aber leicht feststellen, wo sie hin reiten. Den Mann zieht es aus der Vergangenheit in Richtung Zukunft - er würde sich nie einen Zwischenstopp in der Gegenwart leisten, wenn da nicht die Frau stünde. Der Mann bildet sich ein, dass dort in der Zukunft ein großartiges Leben auf ihn wartet. Aber die Zukunft bedeutet nicht unbedingt ein anderes Leben, sondern viel mehr das Altern, die Einsamkeit und den Tod.

So wären wir Männer schon weiß Gott wo gelandet, wenn die Frauen unsere Herde nicht immer wieder zum Stehen bringen würden. Aber wie machen sie das? Allein durch Muskelkraft wäre es nicht zu schaffen. Auch die Frauenausrüstung zum Stoppen der modernen Männerherden - Lippenstift, Nagellack, Dauerwelle und Parfüm, mit einem Wort alles, was ihnen zur Verschönerung dient - versagt oft. Dann beweisen die Frauen Erfindergeist und greifen nach unkonventionellen Mitteln der Herdenstoppung: Sie ziehen sich mehr oder weniger nackend aus und stellen sich in den Weg. Dieser einfache Trick funktioniert hervorragend - seit Ewigkeiten schon. Die Frau kann mit ihrem Körper die wildesten Herden verzaubern: Sie bleiben stehen und lassen alles mit sich geschehen. Weil sie so doof sind, gehen sie unter, behaupten manche. Aber nein, sagen wir: Nur die Schönheit rettet die Welt.

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