• Früherer Star der Serie "Two and a Half Men": Charlie Sheen mit Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus

Früherer Star der Serie "Two and a Half Men" : Charlie Sheen mit Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus

Es soll sich um einen besonders schweren Fall der Lebensmittelvergiftung gehandelt haben, mit der US-Schauspieler Charlie Sheen ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Hollywoodstar Charlie Sheen im Jahre 2008 in Los Angeles.
Hollywoodstar Charlie Sheen im Jahre 2008 in Los Angeles.Foto: dpa

Ein Muschel-Gericht ist dem US-Schauspieler Charlie Sheen nach Angaben seines Sprechers nicht gut bekommen. Der frühere Star der Comedyserie „Two and a Half Men“ sei Montagnacht mit einem „schweren Fall von Lebensmittelvergiftung“ in Los Angeles in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte Sheens Sprecher Jeff Ballard am Dienstag der US-Zeitschrift „People“ mit. Er gab „schlechten Muscheln“ die Schuld.

Sheen sei nach dem Genuss eines angelieferten Nudelgerichts mit Meeresfrüchten in seinem Haus krank geworden. Nach einer kurzen Behandlung im Krankenhaus konnte er rasch wieder entlassen werden, wie Ballard sagte. Dem Star der Sitcom „Anger Management“ ging es offensichtlich schnell wieder besser. Lächelnd posierte Sheen mit vier Sanitätern für ein Foto, das von „People.com“ ins Netz gestellt wurde.

Öffentliche Exzesse - Vater Martin Sheen fühlte sich hilflos

Vater und Schauspieler Martin Sheen hatte sich zuletzt zu den Skandalen seines Sohnen geäußert. Er habe sich angesichts des öffentlichen Zusammenbruchs seines Sohns Charlie hilflos gefühlt. „Bei dem, was er damals durchmachte, konnten wir nicht viel tun. Außer für ihn beten und ihm aufhelfen“, sagte Sheen („Apocalypse Now“, „The West Wing“) dem britischen Magazin „Radio Times“. Charlie Sheen war 2011 von den Produzenten der Erfolgsserie „Two and a Half Men“ gefeuert worden und hatte mit wirren Auftritten und öffentlichen Exzessen Aufsehen erregt. „Nur die unter uns, die ihn gut kannten, verstanden, was los war“, sagte sein Vater. Die Situation sei für die Beteiligten „sehr schmerzhaft“ gewesen. (dpa)

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