Welt : Frühlingserwachen mit "Nikola"

BERLIN (os).Der Frühling kommt mit Verspätung, immerhin, er kommt.Sonne und Temperaturen bis zu 20 Grad bringt das Wetter den Deutschen."Nikola" beschert uns dieses Frühlingserwachen.Dieses Hoch zieht zum Balkan.Im Verbund mit dem Tief "Uli", das von Spanien kommend nach England weiterzieht, ergibt sich eine ideale Konstellation.Zwischen "Nikola" und "Uli" entsteht ein Korridor, in dem warme Luft vom Mittelmeer zu uns strömt.Bereits gestern schien in Süddeutschland die Sonne.Heute werden in Berlin und Brandenburg bei strahlendem Sonnenschein Höchsttemperaturen von bis zu 17 Grad erwartet.Laut Meteofax soll es am Freitag noch einen Grad wärmer werden.

Unklar ist, wie lange das schöne Wetter anhalten wird.Die Meteorologen fürchten, daß es anschließend wieder schlechter wird.Zumindest etwas wechselhafter.Doch wird es weiterhin heitere Abschnitte geben und Temperaturen um 15 Grad am Sonnabend und immerhin noch 12 Grad am Sonntag sind besser, als das Wetter in den vergangenen Tagen.Heute und morgen trüben allenfalls ein paar harmlose Schleierwolken oder Dunst den Blick in den blauen Himmel, der Wintermantel kann getrost auf dem Bügel hängenbleiben.Nicht ganz so warm wird es allerdings in Schleswig-Holstein und Vorpommern sowie auf den Inseln: Dort ist bei 13 oder 14 Grad Schluß.Die 20-Grad-Marke schaffen voraussichtlich die Regionen Oberrhein, Kraichgau und mit etwas Glück auch das Rheinland.

Osterreisewelle am Wochenende

MÜNCHEN.Die voraussichtlich stärkste Welle im Osterreiseverkehr erwartet der ADAC bereits für das kommende Wochenende.In den neun Bundesländern Bayern, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen beginnen in den nächsten Tagen die Osterferien, warnte der ADAC in München.Weil die Schneeverhältnisse meist noch gut sind, werden sich viele auf den Weg in die Alpen machen.Folgenden Autobahnen dürften betroffen sein: A1/A7 Autobahnen im Raum Hamburg, A1 Bremen - Dortmund - Köln.A3 Oberhausen - Köln - Frankfurt, A2 Berlin - Hannover - Dortmund, A7 Hannover - Würzburg - Kempten, A4 Bad Hersfeld - Eisenach - Dresden - Görlitz, A9 Berlin - Nürnberg - München, A3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg, A5 Kassel - Frankfurt -Karlsruhe - Basel, A8 Karlsruhe - Stuttgart -München - Salzburg, A99 Ostumfahrung München, A95/B2 München - Garmisch-Partenkirchen, A93 Inntaldreieck - Kufstein, A7/B310 Kempten - Füssen und B309/A7 Pfronten - Kempten

In Österreich rechnet der ADAC mit dichtem Verkehr auf der Fernpaßstrecke sowie der Rheintal-, Inntal-, Brenner- und Tauernautobahn.Zu Engpässen dürfte es ferner auf allen Zufahrtsstraßen in die Skigebiete kommen.In Italien müssen Behinderungen auf der Brennerautobahn einkalkuliert werden, in der Schweiz insbesondere auf der Gotthard-Route, den Strecken in die Graubündner Skigebiete sowie ins Wallis und ins Tessin.

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