Welt : Ganz allein

Gräfin Sophie Wessex (36), Schwiegertochter der britischen Königin Elizabeth II. (75), ist vier Tage nach ihrer Notoperation wegen einer Eileiterschwangerschaft aus dem Krankenhaus entlassen worden. "Es geht mir viel besser, danke", rief sie wartenden Journalisten zu, als sie am Montag am Arm ihres Mannes Prinz Edward (37) das King Edward VII.-Hospital im Zentrum Londons verließ. Die Gräfin war blass und offensichtlich geschwächt.

Britische Zeitungen haben heftig kritisiert, dass weder die Queen noch andere Mitglieder der Königsfamilie die 36-Jährige besucht hätten. Edward hatte auf Fragen nach Krankenbesuchen der Familie geantwortet: "Nicht, dass ich wüsste. Es ist ja auch Wochenende und alle sind unterwegs." Am Montag berichtete die "Sun" allerdings, Edward selbst habe auf Bitten seiner Frau von Besuchen abgeraten. Der "Daily Telegraph" schrieb, die Queen habe mit ihrer Schwiegertochter telefoniert.

Die Gräfin muss sich jetzt noch weitere sechs Wochen ausruhen. Sie war am vergangenen Donnerstagmorgen mit starken Schmerzen im Unterleib zusammengebrochen und von einem Rettungshubschrauber in die Klinik gebracht worden.

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