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Gefährliche Mörder : Strafaussetzung eingeschränkt

Sexualmörder, die wegen der besonderen Schwere ihrer Schuld bereits eine jahrzehntelange Strafe verbüßt haben, können gleichwohl nicht auf Haftentlassung hoffen, wenn sie weiterhin für die Öffentlichkeit gefährlich sind.

Karlsruhe - Dies entschied das Bundesverfassungsgericht und wies die Klage von zwei Sexualmördern zurück, die seit 32 und 34 Jahren hinter Gittern sitzen. Weder ihre Menschenwürde noch ihre Freiheitsgrundrechte würden durch die lange Haftdauer verletzt, weil schwerwiegende Rückfalltaten drohten, heißt es in der 79-seitigen Entscheidung. (AZ: 1 BvR 578/02 und 2 BvR 796/02)

Eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mordes kann laut Gesetz frühestens nach 15 Jahren Haft zur Bewährung ausgesetzt werden. Bei einer festgestellten besonderen Schwere der Schuld dauert die Haft meist deutlich über 20 Jahre. Nach einem früheren Urteil der Verfassungshüter gebietet es allerdings die Menschenwürde, dass ein zu lebenslanger Haft Verurteilter grundsätzlich die "realisierbare Chance" hat, überhaupt noch einmal in Freiheit zu kommen. (tso/AFP)

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