Gesundheit : 2000 Mitglieder aus 40 Ländern

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Die europäische Wissenschaftsvereinigung „Euroscience“ wurde vor sieben Jahren gegründet. Mittlerweile gibt es rund 2000 Mitglieder aus 40 Staaten. Neben Forschern sind auch Lehrer sowie Journalisten oder Unternehmer vertreten. Das Ziel ist es, der Wissenschaft in Europa mehr Einfluss zu verschaffen. Neben der Organisation von Wissenschaftsforen soll dies durch Gespräche mit Entscheidungsträgern aus Politik und Industrie geschehen. Zudem sollen regionale Sektionen in den verschiedenen Ländern aufgebaut werden. Die Durchführung eines Forums wird durch eine Arbeitsgruppe koordiniert, deren Leitung ein Wissenschaftler vor Ort hat. Das nächste Forum wird 2006 in München stattfinden, geleitet von Wolfgang Heckl, Professor für Experimentalphysik an der LudwigMaximilians-Universität München. Der Nanowissenschaftler wird Anfang Oktober auch die Funktion eines Geschäftsführers am Deutschen Museum in München übernehmen. tob

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