Gesundheit : Berlin, Jena, Jerusalem

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Christoph Markschies wird sein Amt als Präsident der HumboldtUniversität erst am 1. Januar antreten. Bis dahin ist er noch Fellow des Institutes for Advanced Studies der Hebrew University in Jerusalem .

Markschies, der 1962 in Berlin geboren wurde, studierte evangelische Theologie, klassische Philologie und Philosophie in Marburg, Jerusalem, München und Tübingen. Zwischen 1994 und 2000 war er Professor für Kirchengeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Im Jahr 2000 wurde Markschies als Professor nach Heidelberg berufen. Ein Jahr später erhielt er den höchsten deutschen Wissenschaftspreis, den Leibniz-Preis der DFG. Markschies betätigt sich in einer Fülle von kirchlichen und wissenschaftlichen Einrichtungen, darunter in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft oder im Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seit 2004 ist er Professor an der Humboldt-Universität . akü

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