Gesundheit : Bis 2013 weniger Gelder als erwartet

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Noch verhandeln in Brüssel die Politiker, wie der EU-Etat von 2007 bis 2013 genau aussehen soll. Über einen Haushaltsrahmen haben sich die 25 Staats- und Regierungschefs Ende Dezember aber schon geeinigt. Danach steht fest, dass die Forschungsausgaben in den kommenden Jahren zwar steigen werden – aber bei weitem nicht so stark, wie EU-Forschungskommissar Janez Potocnik gehofft hatte. Für den Zeitraum sollte die europäische Forschung erst bis zu 70 Milliarden Euro bekommen, jetzt werden es wohl nur knapp 45 Milliarden sein. 2007 würden nach dem derzeitigen Plan fünf Milliarden für die Forschung zur Verfügung stehen. Bis 2013 soll die jährliche Summe auf 8,75 Milliarden Euro gestiegen sein. Über die EU-Gelder für das EIT wurde bisher nichts gesagt. Für das European Research Council, das 2007 starten soll und bei dem Wissenschaftler Geld für ihre Projekte beantragen können, waren bisher eine Milliarde Euro jährlich im Gespräch. tiw

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