Gesundheit : CAMPUS

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TU BERLIN

„Antisemitismusforschung bleibt“

Das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin (TU) soll nicht unter Sparmaßnahmen leiden. TUPräsident Kurt Kutzler erklärte jetzt, er werde sich für seinen „ungeschmälerten Fortbestand“ einsetzten. Eine mögliche Kürzung der Stellen sei auch nie in der Diskussion gewesen. Der Leiter des Zentrums, Wolfgang Benz, hatte in der vergangenen Woche Befürchtungen geäußert, eine von zwei Professuren könnte gestrichen werden. Das Institut gehört zur geisteswissenschaftlichen Fakultät der TU, die die Hauptlast der Etatkürzungen von insgesamt 30 Millionen Euro verkraften muss. -ry

FACHHOCHSCHULEN

Mehr Erstsemester an der FH

Fachhochschulen werden bei Studienanfängern immer beliebter. Im vergangenen Wintersemester 2003/04 haben sich 28 Prozent aller Erstsemester an einer Fachhochschule eingeschrieben, teilt das Institut der deutschen Wirtschaft mit. Im Studienjahr 2002 seien es 26,6 Prozent gewesen. Vor zehn Jahren lag der Anteil der Erstsemester an Fachhochschulen bei 23,4 Prozent der Studienanfänger. dpa

FU BERLIN

Neuer Pfad für Wirtschaftsforscher

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert ein neues Graduiertenkolleg am Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Freien Universität Berlin. Das Kolleg „Pfade organisatorischer Prozesse“ nimmt im April 2005 seine Arbeit auf; die 15 geplanten Doktorandenstipendien und ein Postgraduiertenstipendium werden im September 2004 ausgeschrieben. Forschungsthema sind „unumkehrbare Entwicklungspfade“ in Unternehmen und Verwaltungen. -ry

Informationen im Internet unter:

www.wiwiss.fu-berlin.de/pfadkolleg

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