Gesundheit : Das Schicksal überzähliger Embryonen

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Bei der künstlichen Befruchtung werden oft nicht alle Embryonen eingepflanzt. Was geschieht mit den überzähligen? Andrea Gurmankin von der RutgersUniversität in New Jersey hat eine anonyme Umfrage an 350 US-Kliniken für künstliche Befruchtung gemacht. 217 antworteten. Ergebnis: Drei Prozent vermeiden die Erzeugung „überflüssiger“ Embryonen, 16 Prozent frieren sie „auf ewig“ ein (oder schenken sie unfruchtbaren Paaren), der große Rest „entsorgt“ die Embryonen. Das geschieht auf verschiedene Arten: Paare können „ihre“ Embryonen mitnehmen, oder die Embryonen werden der Forschung gespendet. Meist enden sie aber als „biologischer Abfall“. wez

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