Gesundheit : Deutschlands beste Naturwissenschaftler Hochschul-Ranking sieht Bayern, Thüringen und Bremen vorn

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Die Universitäten in Bayern, Thüringen, BadenWürttemberg und Bremen sind in den Naturwissenschaften führend. Das zeigt ein Ländervergleich des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), in den vier ausgewählte Indikatoren aus dem CHE-Hochschulranking eingegangen sind.

Die Fakultäten konnten auf den Feldern Gesamturteil der Studierenden, Reputation bei Wissenschaftlern des Fachgebiets, Studiendauer und Forschungsaktivität Punkte sammeln. Die Ergebnisse der Fakultäten wurden dann auf Landesebene zusammengezogen. In den Fächern Chemie, Physik, Informatik und Mathematik ist ein Zeitvergleich möglich, denn hier wurden bereits 1998/1999 Daten erhoben. Dabei zeigt sich: Bremen konnte in diesen Fächern seine Spitzenplätze verdoppeln. Vor allem in der Forschung hat der Stadtstaat aufgeholt und konnte gegenüber 1999 auch die Studienzeiten so verkürzen, dass in diesem Jahr Spitzenplätze erreicht werden.

Verlierer im Zeitvergleich ist Sachsen. Das Land hat Einbrüche bei den Studienzeiten und der Zufriedenheit der Studierenden zu verzeichnen. „Das entspricht dem Trend“, erläutert Sonja Berghoff vom CHE. „Die Studienverhältnisse in den neuen Ländern gleichen sich denen der ehemaligen Westländer an. Die Vorsprünge der neuen Länder bei der Studienzufriedenheit und den Studienzeiten verschwinden zunehmend.“ So hat zum Beispiel Thüringen bei der Studierendenzufriedenheit in den genannten Fächern keine Spitzenplätze mehr zu verzeichnen. Das CHE-Hochschulranking untersucht für jedes Fach bis zu 30 Einzelindikatoren. Tsp

Der gesamte Ländervergleich:

www.dashochschulranking.de/laenderranking.php

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