Gesundheit : Die Unis punkten

Hochschulen und Senat wollen in dieser Woche Streit um die Verträge lösen

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Die Präsidenten der drei großen Berliner Universitäten und die Senatsverwaltung für Wissenschaft sind sich in ihren Verhandlungen über die Hochschulverträge näher gekommen. „In der Mehrzahl der einzelnen Verhandlungspunkte konnte eine Übereinstimmung erzielt werden“, teilen die Hochschulen mit. Es bestehe Aussicht, „dass die zwischen den Verhandlungspartnern strittigen Punkte bis zum 25. Juli geklärt werden“. Der Ergänzungsvertrag zu den Hochschulverträgen für die Jahre 2003 bis 2005 könnte dann paraphiert werden. Ungeklärt war bislang, wie die Einsparungen zwischen den Hochschulen verteilt werden sollen, wie mit den Pensionslasten umgegangen wird und ob die Universitäten tatsächlich zum Aufbau von Studienplätzen an Fachhochschulen Zahlungen in einen Fonds leisten müssen. Der Änderungsvertrag zu den noch gültigen Hochschulverträgen sieht vor, dass die Universitäten für die Jahre 2004/2005 einmalig 54 Millionen Euro sparen. Darüber hinaus werden die verhandelten Absenkungen im Hochschulplafond auf 870 Millionen Euro im Jahr 2009 bestätigt. akü

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