Gesundheit : Ein Teil der Goldreserven für die Forschung?

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Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) befürwortet eine Finanzierung von Forschung und Bildung mit Kapitalerträgen aus einem Teilverkauf von Goldreserven der Bundesbank. Es gehe nicht um die reinen Verkaufserlöse, sondern um die Mobilisierung von Kapitalerträgen und einen Bruchteil der Goldreserven, sagte Clement am Montag in Berlin. Diese Gelder könnten jährlich 250 Millionen Euro betragen und zusätzlich in Forschung und Bildung investiert werden. Das „Tafelsilber“ bleibe bestehen. Es mache aber keinen Sinn, es dauerhaft als Gold zu erhalten. Zu glauben, da werde ein Goldschatz gehoben, sei blühender Unsinn. dpa

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