Gesundheit : Eine Reform, aber keine Revolution - Studierende zu Bafög-Plänen

"Die neue Reform ist nicht die Revolution."

"Die neue Reform ist nicht die Revolution."

Gordon L., Wirtschaftsingenieurwesen, 3. Semester.

"Ich finde es gut, dass es endlich mehr Geld geben soll. Eine positive Reform."

Karsten T., Geowissenschaften, 5. Semester.

"Ich freue mich für alle Studenten. Leider werde ich nicht mehr von der Reform profitieren."

Sven H., Psychologie, 7. Semester.

"Gerne würde ich mehr Geld dazuverdienen. Aber dann wird mir wieder was vom Bafög gestrichen."

Lars I., Physik, 7. Semester.

"Interessiert mich nicht. Meine Eltern geben mir alles, was ich zum Leben brauche."

Steffi F., Grafik-Design, 1. Semester.

"Ich bekomme kein Bafög, weil meine Eltern zuviel verdienen. Ich bleibe zu Hause wohnen und schränke mich ein."

Christian S., Maschinenbau, 1. Semester.

"Ich habe von nix gehört."

Dimitri, Mathematik, 8. Semester.

"Die 400-Mark-Regelung hätte ich gut gefunden. Nach der nun geplanten Reform werde ich weiterhin leer ausgehen."

Elmar H., Energie- und Verfahrenstechnik, 7. Semester.

"Es sollten wirklich nur diejenigen gefördert werden, die es unbedingt brauchen."

Christian L., Gebäudetechnik, 7. Semester.

"Die Elternfreibeträge sollten höher sein."

Stephan H., Architektur, 1. Semester.

"Vielleicht bekomme ich nach der neuen Reform endlich Bafög. Momentan verdienen meine Eltern zuviel."

Kathrin H., Landschaftsplanung, 1. Semester.

"Ich habe keine Ahnung, was geplant ist."

Katrin S., Mathematik, 5. Semester.

"Endlich Hoffnung! In den letzten vier Jahren hat sich ja nix getan."

Roberto K., Architektur, 9. Semester.

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