Gesundheit : Freie Universität: "Sparpläne der SPD sind unerträglich"

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Der Akademische Senat der FU hat sich in seiner Sitzung am Mittwoch einstimmig der Erklärung des Präsidiums der Uni angeschlossen, in der die jüngsten Sparpläne Berliner SPD-Politiker als "unerträglich" kritisiert werden. Unter anderem hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Wowereit vor einigen Wochen einen Betrag von 150 Millionen Mark genannt, der in der Hochschulmedizin einzusparen sei Der SPD-Abgeordnete Peter Schuster hält 100 Millionen Mark in der Medizin für einsparbar.

Doch sind diese Pläne nach Ansicht der FU nicht zu realisieren, da die Personalkosten wegen der Beschäftigungssicherung auf Jahre nicht abzusenken seien. Auch müsse Berlin bei einer Schließung die Zuschüsse des Bundes zum Hochschulbau in dreistelliger Millionenhöhe zurückzahlen. Jährlich 50 Millionen Mark eingeworbener Drittmittel würden entfallen, so die FU.

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