Gesundheit : Handeln statt Aufschieben

Tipps aus dem Buch "Schluss mit dem ewigen Aufschi

Orientieren Sie sich an realistischen Maßstäben statt an Idealen.

Versuche Sie, sich selbst zu akzeptieren statt zu verurteilen. Die Alles-oder-Nichts-Haltung ändern!

Um die Quellen des Aufschiebens trocken zu legen, sollten Sie ein Veränderungslogbuch führen. Hier tragen Sie ein, wie Sie Ihre Zeit verbringen. Über ein paar Fragen sollten Sie sich klar werden: Was war mir wichtig? Was war nur für andere wichtig? Auf welche Aktivitäten hätte ich verzichten können? Bei welchen habe ich zu viel Zeit verbraucht? Was habe ich versäumt, obwohl es wichtig gewesen wäre? Was hat den meisten Stress ausgelöst?

Seminarunterlagen immer wieder zu suchen, ist nicht spaßig. Selbstorganisation kann die Arbeit enorm erleichtern.

Vermeiden Sie stressige 16-Stunden-Tage und verteilen Sie Arbeit gleichmäßig. Ein vernünftig geführter Kalender kann bei der Tagesplanung helfen.

Ein praktikables Ablagesystem in Formen von Aktenordnern und auf der Festplatte verhindert lästige Sucharbeit.

Sinnvoll ist es Prioritäten zu setzen. Auch das Führen einer täglich abzuarbeitenden To-Do-Liste hilft das Aufschieben zu vermeiden. Getane Arbeit ausstreichen!

Berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung Ihren Biorhythmus und Ihre Tagesform.

Versuchen Sie, immer ein wenig vor Ihrem Plan zu liegen. Erledigen Sie etwas vom morgigen Plan schon heute.

Zu viele Aufgaben sollte man sich in keinem Fall aufladen.

Es ist hilfreich, sich zu entlasten, zum Beispiel durch einen Babysitter oder die Anlieferung von Lebensmitteln.

Dreh- und Angelpunkt des Zeitmanagements ist ein Plan: Planen Sie für ein Projekt nicht mehr als 20 Stunden in der Woche und fünf Stunden pro Tag ein.

Es ist ratsam, eine Stunde am Tag für Sport, Vergnügen und Erholung einzuplanen. Planen Sie mindestens einen freien Tag in der Woche ein.

Eine Arbeitseinheit sollte 45 Minuten dauern, die Pause 15 Minuten.

Beginnen Sie mit der Arbeit zu einem festgelegten Zeitpunkt. Gute Laune und Lust dürfen nicht die Voraussetzungen für den Arbeitsbeginn sein.

Arbeiten Sie nicht, wenn Sie sich krank oder übermüdet fühlen.Tipps aus dem Buch "Schluss mit dem ewigen Aufschieben", zusammengestellt von Anja Schreiber

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