Gesundheit : Harvard und Colorado

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Zusammen mit dem Deutschen Theodor Hänsch bekommen die Amerikaner Roy Glauber und John Hall den Nobelpreis für Physik 2005.

Glauber wurde 1925 in New York geboren. Er studierte an der HarvardUniversität in Cambridge, wo er 1949 auch promovierte. Seit 1976 ist Glauber Professor in Harvard und forscht in der Quantenoptik. Ihm gelang es, die Quantentheorie, die Licht als Teilchenstrom betrachtet, mit der Optik zu vereinen, die sich auf das Wellenmodell gründet.

Hall wurde 1934 in Denver, Colorado geboren und studierte am Carnegie Institute of Technology in Pittsburgh, Pennsylvania. Nachdem er 1961 – ebenfalls in Pittsburgh – promovierte, ging er zum US-Nationalinstitut für Standards und Technologie, für das er bis heute arbeitet. Seit 38 Jahren lehrt Hall an der Universität von Colorado in Boulder. nes

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