Gesundheit : Humboldt-Uni im Ranking weit vorne

„Focus“: Auch FU und TU führend in neuen Ländern

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Die Technische Universität München hat beim Hochschulranking des Magazins „Focus“ den ersten Platz erreicht. Auf dem zweiten Platz der am Sonntag vorab veröffentlichten Rangliste liegt die Ludwig-Maximilians-Universität München. In der Spitzengruppe folgen die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Konstanz und – auf Platz sechs der Gesamtwertung – die Humboldt-Universität zu Berlin (HU). In der auf elf Hochschulen ausgelegten Gruppe der besten deutschen Universitäten folgen dann Mannheim, Tübingen, Stuttgart, Bonn und Karlsruhe. Die Platzierungen der beiden anderen Berliner Unis, der Freien Universität (FU) und der Technischen Universität (TU), gehen aus der Gesamtwertung nicht hervor.

Bewertet hat „Focus“ aber auch die ostdeutschen Hochschulen. Danach sind die Berliner Unis „die besten in den neuen Bundesländern“. Auf die HU folge in der Rangliste auf Platz zwei die FU, auf Platz drei die TU, hieß es. In die ostdeutsche Spitzengruppe schafften es außerdem die TU Dresden, die Uni Jena und die TU Chemnitz. Den sechsten Platz erreichte die HU auch beim bundesweiten Ranking der Jura-Studiengänge. Hier führen Freiburg, Heidelberg und die Uni München. Die FU liegt in der Mittelgruppe, für die keine Rangfolge genannt wird. In Volkswirtschaftslehre kam die HU sogar auf den dritten Platz, nach Mannheim und der Uni München. In Betriebswirtschaftslehre sind Mannheim, München und Münster führend, HU und FU liegen in der Mittelgruppe. Untersucht werden die Leistungen von Forschung und Lehre in 20 Studienfächern; jetzt wurden die ersten drei Fächerwertungen veröffentlicht.

Grundlage des „Focus“-Rankings sind Umfragen unter 2500 Wissenschaftlern, 1000 Dekanen an deutschen Unis und 3000 Personalverantwortlichen großer Unternehmen. -ry

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