Gesundheit : Intelligenz ist relativ

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Der IQTest wurde 1905 von dem französischen Psychologen Alfred Binet konstruiert. Das Erziehungsministerium hatte ihn beauftragt, ein Instrument zu entwickeln, mit dem sich Lernbehinderungen bei Kindern objektiv feststellen lassen. Binet entwickelte Aufgaben, beispielsweise sollten die Kinder eine Rechenaufgabe lösen oder einen Satz ergänzen. Dann gab er Kindern einer Altersgruppe den Test und sah sich an, wie ihre Leistung im Schnitt war. Je mehr das Kind seiner Altersgruppe voraus war, umso höher war sein IQ (Formel: IQ = Intelligenzalter / Lebensalter mal 100 ). Beispiel: Ein Fünfjähriger, der wie ein Fünfjähriger denkt, hat einen IQ von genau 100 (5/5 mal 100 = 100). Ein Fünfjähriger, der wie ein Siebenjähriger denkt, hat einen IQ von 140 (7/5 mal 100). Da die Intelligenz im Erwachsenenalter nicht endlos weiter steigt, vergleicht man da nicht zwischen Altersgruppen. Hier gilt: Je mehr Aufgaben man im Vergleich zum Durchschnitt löst, desto höher ist der IQ. Tsp

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