Gesundheit : Junge Absolventen kommen besser in den Job

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Wer zügig studiert, tut sich meist auch mit dem Eintritt in die Arbeitswelt nicht besonders schwer: Nur 8,8 Prozent der derzeit rund 180 000 arbeitslosen Akademiker sind jünger als 29 Jahre. Darauf weist die Unternehmensberatung Mummert Consulting in Hamburg hin. Ein schneller Studienabschluss ist demnach die Basis für einen guten Berufsstart. Viele deutsche Studenten lassen sich dem Unternehmen zufolge allerdings zu viel Zeit beim Studieren. Das verursache auch hohe Kosten für die Allgemeinheit. Neben Ausfällen für die Sozialkassen erhöhen sie die Studentenzahlen. Allerdings sollten Studenten der Unternehmensberatung zufolge nicht nur schnell ihre Prüfungen absolvieren, sondern nebenher auch bald den praxisnahen Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern aufnehmen. Studenten, die früh den Kontakt zur Wirtschaft suchten, hätten später kaum Probleme einen Job zu finden. dpa

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