Gesundheit : Küss die Uni wach: das kleine Wo ist Was

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Feiern. Die HumboldtUniversität eröffnet das Semester am Mittwoch, den 16. Oktober, um 16 Uhr mit einem Fest im Audimax, Unter den Linden 6. Den Festvortrag hält Volker Hesse, der Intendant des Maxim-Gorki-Theaters. Die Freie Universität feiert ihre Studienanfänger am gleichen Tag um 10 Uhr im Audimax in der Garystraße 35. Es spricht der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth. Schon ab neun können die Anfänger bei einer kleinen Infomesse im Foyer des Audimax verschiedene Einrichtungen der Freien Universität kennen lernen.

Das Herz ausschütten. Einsam oder unter Leistungsstress? Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des Berliner Studentenwerks hilft kostenlos und ohne Krankenschein. In den ersten Beratungsgesprächen versuchen die Therapeuten zu verstehen, was dem Studenten zu schaffen macht. Wenn der Wunsch danach besteht, wird dann beraten, ob eine Therapie sinnvoll wäre (einzeln oder in Gruppen) und ob sie im Studentenwerk oder in einer Einrichtung außerhalb stattfinden soll. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht, die Beratung des Studentenwerks ist für Studenten aller Berliner Hochschulen offen. Telefonische Anmeldung unter 29302-271. Sprechzeiten: montags bis donnerstags 9 bis 16 Uhr 30, freitags 9 bis 15 Uhr. Kontakt per E-Mail: beratung @studentenwerk.de

An den Beruf denken. Gibt es ein Leben nach dem Studium? Wer sich auf dem Arbeitsmarkt orientieren will, kann das Angebot des „Hochschulteams“ des Arbeitsamts nutzen. Auf dem Programm stehen Betriebsbesichtigungen, Bewerberseminare und Informationsveranstaltungen zu bestimmten beruflichen Richtungen wie etwa zur Biotechnologie. Das Veranstaltungsverzeichnis gibt es in den Studienberatungen der Hochschulen oder direkt beim Hochschulteam Arbeitsamt Mitte, Lindestraße 22-23, Raum 152, 10 969 Berlin. Weitere Ansprechpartner sind die Career Center der Unis. Technische Universität: www.wtb.tu-berlin.de/career.htm , Freie Universität: www.fu-berlin.de/career ,

HU:www2.hu-berlin.de/kooperation/career_center/index.html

Geld ranschaffen. Fragen zum Bafög beantwortet die kostenlose Hotline des Bildungssministeriums: 0800-223634. Internet: www.bafoeg.bmbf.de

In der Uni surfen. An den Berliner Hochschulen gibt es zahlreiche Computer-Arbeitsplätze für Studierende. Benutzerkennungen, E-Mail-Adressen und eine Liste mit Räumen und Öffnungszeiten vergeben die Rechenzentren. Wenn es mit der Technik nicht gleich klappt, kann man sich an freundliche Computer-Profis wenden.

Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) an der FU: Fabeckstr. 32, Telefon 838 560 69, -523 81, http://www.zedat@fu-berlin.de " target="new"> www.zedat@fu-berlin.de .

Zentrales Rechenzentrum der TU, Straße des 17. Juni 135, Beratung: Raum E-N 024, Telefon 314 252 53, www.tu-berlin.de/zrz ,

Rechenzentrum der HU, Unter den Linden 6, Telefon 2093-4500, www.hu-berlin.de/rz

Online-Stipendiat werden. Kostenlos im Internet surfen und in mehr als 700 Datenbanken recherchieren können Studenten mit dem Online-Stipendium der „e-fellows“. Gefördert werden sehr gute Studenten aller Fachrichtungen vom ersten Semester bis zur Promotion. Die Initiatoren des privat finanzierten Angebots sind die Deutsche Telekom, die Unternehmensberatung McKinsey und die Holtzbrinck Verlagsgruppe. Neben dem kostenlosen Zugang zu Datenbanken wie Genios oder weiteren Zeitungs- und Zeitschriftenarchiven sind die Stipendiaten automatisch Teil eines Netzwerks, das Praktika, Jobs, Workshops und Mentoren aus der Wirtschaft vermittelt. Zurzeit gibt es rund 11 000 „e-fellows“-Stipendiaten. Das Bewerbungsformular gibt es unter www.e-fellows.net .

Die Uni wachküssen. Studierende, die wissen, wie sich die deutschen Hochschulen verbessern lassen, können ihre Vorschläge beim Wettbewerb „Küss die Uni wach – Ideen für die Hochschule von morgen“ einbringen, den das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) der Bertelsmann-Stiftung gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz veranstaltet. Es werden Preisgelder in Höhe von 15 000 Euro vergeben. Gefragt sind konkrete Ideen zur Gestaltung von Studium und Lehre, aber auch Vorschläge zur besseren Organisation der Hochschulen oder ihrer rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen.

Die maximal zehn Seiten langen Konzepte sollten bis zum 28. Februar eingereicht werden. Mehr unter www.kuess-die-uni-wach.de . akü

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