Gesundheit : Max-Born-Preis für Berliner Physiker

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Der Physiker Matthias Scheffler erhält den MaxBorn-Preis 2004 , den die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) jährlich für herausragende Leistungen vergibt. Der Direktor am Berliner Fritz-Haber-Institut der MaxPlanck-Gesellschaft studiert chemische Reaktionen, wie sie im Katalysator des Autos ablaufen. Mit Computersimulationen hat er sich ein detailliertes Bild davon machen können, wie etwa Kohlenmonoxid im „Kat“ zu Kohlendioxid umgewandelt wird. Die MaxPlanck-Medaille 2004 geht an den Physiker Klaus Hepp von der ETH Zürich für bedeutende Beiträge zur Laserphysik und den Neurowissenschaften. Die Stern-Gerlach-Medaille der DPG erhält der Dresdner Frank Steglich für die Entdeckung einer besonderen Form der Supraleitung, bei der elektrischer Strom verlustfrei transportiert wird. tdp

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