Gesundheit : Medizin: Das Anti-Schnarchprogramm

P. S.

Alkohol ist Schnarchfaktor Nummer eins. Er lässt die Muskeln erschlaffen und fördert so die Sägerei.

Übergewicht verengt den Schlund. Schnarcher mit zuviel Bauch sollten mehr Sport treiben und auf eine ausgewogene fettarme Ernährung achten.

Rückenlage zieht die Zunge nach unten und öffnet den Mund. Es ist schwer, sich eine andere Schlafposition anzutrainieren. Ein Tennisball, auf der Rückenseite des Schlafanzugs eingenäht, kann helfen.

Schlafmittel und Medikamente fördern das Schnarchen, vor allem, wenn sie Sedativa enthalten.

Zigaretten reizen die Atemwege und fördern das Schnarchen.

Schlechtes Raumklima ist ebenfalls schnarchfördernd. Ausreichend Frischluft und Feuchtigkeit sind gut.

Enge Nasen öffnen dem Schläfer den Mund und erleichtern so das Schnarchen. HNO-Ärzte können Polypen oder andere Schwellungen aufspüren.

Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie sehr laut und unregelmäßig schnarchen, Bluthochdruck haben, tagsüber sehr müde sind und öfters einnicken, morgens oft wie gerädert aufwachen und sich insgesamt sehr schlapp fühlen.

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