Gesundheit : PERSONALIEN

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Der amerikanische Kometenforscher Fred Whipple ist im Alter von 97 Jahren gestorben. Whipple berechnete nicht nur als Erster die Bahn des Planeten Pluto. Er wurde vor allem für seine in den 50er Jahren aufgestellte Theorie über den Aufbau der Schweifsterne international bekannt. Seiner Vorstellung nach lassen sich Kometen am besten als schmutzige Schneebälle beschreiben. Raumfahrtmissionen etwa zum Halleyschen Kometen bestätigten diese Theorie. Bis kurz vor seinem Tod forschte Whipple am Harvard Smithsonian Center for Astrophysics in Cambridge in Massachusetts. tdp

Direktor des Zeiss-Planetariums

geht in Ruhestand

Nach 34-jährigem Wirken an der Archenhold-Sternwarte und dem Zeiss-Großplanetarium in Berlin geht der Direktor, Dieter B. Herrmann, in den Ruhestand. Der 65-Jährige ist der Öffentlichkeit durch 30 Astronomie-Bücher und die populärwissenschaftliche Sendung „Aha“ im DDR-Fernsehen bekannt geworden, die er 14 Jahre lang moderierte. tdp

Georg Witte wechselt zur FU Berlin

Der Lehrstuhlinhaber für Ostslawische Literaturen an der Humboldt-Universität zu Berlin, Georg Witte, wechselt an die Freie Universität Berlin. Vom Wintersemester an lehrt Witte, der zur zeitgenössischen russischen Literatur forscht, am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der FU. -ry

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