Gesundheit : Pisa-Ergebnisse spornen Schüler nicht an

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Unter den Jugendlichen sorgt das schlechte Abschneiden Deutschlands in der Pisa-Studie offenbar für weniger Kopfzerbrechen als in der Politik. Für die Mehrheit der Schüler ist die internationale Vergleichsstudie zu Schulleistungen kein Anreiz, mehr für die Schule zu tun. Das hat das Institut für Jugendforschung in München bei einer repräsentativen Umfrage herausgefunden. Unter den Gymnasiasten habe dabei nur jeder Fünfte angegeben, sich für gute Noten mehr anstrengen zu wollen.

Gut 60 Prozent der Schüler sei die Pisa-Studie ein Begriff, so das Institut weiter. Der Bekanntheitsgrad steige mit zunehmendem Alter und höherer Schulbildung.

Befragt wurden insgesamt 1402 Schüler im Alter zwischen 6 und 19 Jahren. dpa

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