Gesundheit : Protest gegen Hamburgs Schulpolitik Senat baut Lehrerstellen ab

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Zehntausende Schüler, Eltern und Lehrer haben am 10. Juni vor dem Hamburger Rathaus gegen die Schulpolitik des CDU-geführten Senates demonstriert. Die Gewerkschaft GEW und der Lehrerverband sprachen von rund 60 000 Teilnehmern, die Polizei von 20 000. Im Mittelpunkt des Protestes mit dem Motto „Feuer und Flamme für Bildung“ stand Schulsenator Rudolf Lange (FDP). Hauptkritikpunkt ist der geplante Abbau von 345 Lehrerstellen im kommenden Schuljahr, obwohl zunächst mehr Stellen versprochen worden waren. Die Bildungspolitik des Mitte-Rechts-Senats aus CDU, Schill-Partei und FDP bedeute für alle Schulen einen Rückschritt, kritisierte die GEW. dpa

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